und denen, ‚die nicht decken' ab. ,Die, welche decken versuchen die Widerspüche zu verschleiern, von den Problemen abzulenken und die unwahren oder ungerechten Zwischenfälle zu übergehen, sowie seit der Kulturrevolution künstliche Beschuldigungen zu fabrizieren. Während die nicht decken' die Widersprüche aufdecken wollen, sich der Realität stellen, die Wahrheit über die Vorfälle ans Licht bringen sowie gerecht über jene urteilen wollen, die falsch verurteilt oder zu Unrecht angeklagt wurden."
Der Verfasser fährt fort, daß ,die verhüllen' jene sind, die von der Kulturrevolution und dem, seither Geschehenen provitiert haben. Dagegen sind ‚die nicht verhüllen' in der Mehrzahl alte Kader, untere Kader und das Volk.
,Die decken' werden durch Wu Teh repräsentiert. Er ist schon ein bedeutender Kader. Nichtsdestoweniger muß er von jemanden, der über ihm steht, unterstützt worden sein, sonst hätte er als Element derer, die decken' nicht so lange in Peking arbeiten können.
‚Die nicht decken' können durch Wu Yao-bang repräsentiert werden, dem Vize- Direktor der Parteischule des Zentralkomitees der KPCh und Chef des Organisationsbüros. Er wird offensichtlich von einem über ihm Stehenden unterstützt, dessen Einfluß sehr viel bedeutender ist, als der derer, „die verhüllen' "
Wie die philosophische Debatte zeigt, ist Teng Hsiao-ping sicher der Führer derer, die nicht decken. Dagegen zeigt der Zwischenfall bei der Auslieferung der ,Chinesischen Jugend", daß Huo Kuo-feng jene unterstützt, ,die decken. Und alles weist darauf hin, daß die, ,die nicht dekken' stärker sind als die, „die decken". zanen der KPCH nen der KPCh, unterstützten miner In einem in der Novembernummer der Cheng Ming unter dem denkwürdigen Titel „Nach der Verwirrung zurück zur Normalität oder vollständige Revision der Arbeit? veröffentlichten Artikel werden die wesentlichen Probleme in den Fraktionskämpfen aus der Sicht der Fraktion Teng-Hsiao-Pings zusammengefaßt. Der Autor stelit die Kerlinie der gegenwärtigen Ausrichtung der KPCh folgendermaßen dar: „Die ernsthafte Anwendung des Prinzips jedem nach seiner Arbeitsleistung' und das des ,materiellen Anreizes, die gleichzeitige Berücksichtigung der Interessen des Staates, des Kollektivs und des Individuums; die Anwendung der Prinzipien: je mehr ihr arbeitet, desto mehr erhaltet ihr, je weniger ihr arbeitet, desto weniger habt ihr, und ohne Arbeit keinen Lohn; die Wiedereinführung des Prämiensystems, die Erprobung der Methode der ökonomischen Sanktionen; die Wiederanerkennung des kollektiven Eigentums der Bauern und die Achtung der Autonomie der Produktionseinheiten; die Wiedereinführung privater Parzellen für die Mitglieder der Kommunen sowie des dörflichen Marktes und die Förderung der Kommunemitglieder, nebenbei innerhalb ihres Familienbandes mehr zu produzieren - man kann auf den privaten Parzellen Produkte für den Verkauf anbauen, und man kann Lebensmittel auf dem dörflichen Markt verkaufen; die Erlaubnis für ausländische Kapitalisten, unter be-
stimmten Bedingungen Fabriken zu errichten, und die Zusammenarbeit mit dem Ausland bei der Erschließung der Bodenschätze; die Anerkennung der Guthaben ausländischer Banken; die Einführung der ausländischen Wissenschaft, der Technologie und der technischen Möglichkeiten in hohem Ausmaß; die Entsendung von Studenten in kapitalistische Lander; die Offnung touristischer Gebiete im Innern des Landes und die bedeutende Entfaltung des Tourismus; die Reform des Ausbildungssystems und des Prüfungssystems, die Auslese der besten Studenten, die Ausrichtung des Unterrichts an den Fähigkeiten und Talenten der Lernenden, die Betonung der intelektuellen Erziehung; die Aufhebung der Bezeichung ‚Bourgeois' für Intelektuelle, die Anhebung des politischen Status der Lehrer und Techniker sowie die Rekrutierung von Parteimitgliedern unter den Intelektuellen; der Einsatz der Praxis als einzigem Kriterium der Wahrheit, die Abschaffung des Aberglaubens in Bezug auf die Mao-Tse-tung-Ideen, die Förderung der Politik der drei Anti' (nicht brandmarken, nicht mit Gewalt mitreißen, nicht schlagen) und die vollständige Anwendung der Politik der zweimal Hundert (die Diskussion zwischen hundert Schulen und das Aufblühen der hundert Blumen); die Freiheit der Kunst und Wissenschaft bis zu einem gewissen Grad."
Der Autor gibt nichtsdestoweniger zu, daß viele dieser Prinzipien von der KPCh früher als „revisionistisch" eingeschätzt worden seien. Die KPCh müsse dazu also eine Erklärung geben. Andernfalls würden die Kader und das Volk in eine große Verwirrung gestürzt, was die tatsächliche Umsetzung dieser Politik gefährden würde.
leuchten. Es soll unter denen, die zuvor die „revisionistische konterrevolutionäre" Linie der „Viererbande" anwendeten oder sich an den „konspirativen Aktivitäten der , Viererbande' in der Absicht, die Macht in der Partei an sich zu reißen" beteiligten und noch in der Partei oder im Staatsapparat sitzen, eine „verschwindende Minderheit" geben, die sich noch immer weigere, ihre alten Irrtümer einzugestehen. Sie fahre fort, sich der laufenden Entwicklung zu widersetzen". Natürlich betrifft diese Anklage so bedeutende Funktionäre wie Wu Teh oder selbst Hua Kuo-feng.
Es gebe außerdem Kader, „die nicht an den konspirativen Aktivitäten der , Viererbande', , mit der Absicht, die Macht in der Partei an sich zu reißen, beteiligt waren", die aber durch ihren Einfluß so gründlich vergiftet worden seien, daß sie sogar nach dem Sturz der „Viererbande" an der „bürgerlichen Praxis der Fraktionen" festhielten, im Gegensatz zu den „Prinzi-