Auch aut politischer Ebene haben sich die Regierungen Kukrit und Seni Pramoj unfähig gezeigt, die imperialistischen Interessen in der Region angemessen zu verteidigen. Die USA waren bereit, den größten Teil der Truppen, die sie während des Vietnamkriegs in Thailand stationiert hatten, zurückzuziehen; aber sie wollten die Kontrolle über den wesentlichen Teil ihrer militärischen Infrastruktur behalten. Erst unter dem Druck und dem Zwang der Studentendemonstrationen und Massenproteste in Bangkok und der Opposition des linken Flügels der Demokratischen Partei Thailands haben sie endlich offiziell eingewilligt, dem Königreich Thailand ihre gesamten Militärbasen Duplom adque von per 10 Nr. 58 und "Le Monde Aber die USA sind trotzdem nicht untätig geblieben. Die "Bangkok Post" vom 10. Oktober erkannte die Rolle, die diese Frage beim Sturz Kukrit Pramojs im April 1976 gepielt hatte: "Die Partei der Sozialen Aktion genoß die ,unst der Öffentlichkeit, aber kurz vor den W ahlen im April verlor sie das Vertrauen der Konservativen und der Militärs, weil M.R. Kukrit verschiedene amerikanische Einrichtungen und Techniker aus Thailand vertrieben hatte.
Nach dem Staatsstreich hat der neue Premierminister, Thanin Kraivichien, an die USA einen Appell gerichtet, in Thailand Waffen - und Munitionsfabriken aufzubauen. Der frühere Unterstaatssekretär, Anand Panyarachun der für die Verhandlungen mit den USA und für die Verbesse. rung der diplomatischen Beziehungen zu Hanoi verantwortlich war, ist von seinem Posten entfemt und ein Untersuchungsverfahren gegen ihn angestrengt worden. Außenminister ist heute Thailands Botschafter in Washington. Udapit Pachariyangkun . Der Luftstützpunkt Takli ist offiziell schon wieder für die US-Armee geöffnet worden. Die Militärjunta hat nicht gezögert, ihre pro-westliche Einstellung und ihre kämpferische Opposition gegen die revolutionären Regimes in Indochina kundzutun. DIE FOLGEN DER "STRATEGIE DER SPANNUNG"
Das Dilemma, vor dem die herrschende Klasse drei Jahre lang stand --das halb-zivile Regime beibehalten und eine Ausweitung der Massenbewegung dulden, oder einen neuen Staatsstreich wagen und womöglich die liberalen Schichten in die Arme der Kommunistischen Partei treiben •- dieses Dilemma ist nun auf brutale Weise gelöst worden. Die Militärhierarchie, der König und seine Umgebung, die konservativen Parteien, alle, die in die Vorbereitung des Statsstreichs verwickelt waren, haben sich für eine Politik der Konfrontation entschieden. Der 6.Oktober ist der Endpunkt eines langen Reifeprozesses der "Strategie der Spannung", deren erste Ansätze vor zwei Jahren entworfen wurden.
- eine Bürgerkriegsmaßnahme
Damals wurden eine Reihe von Organisationen gebildet oder verstärkt, durch die alle Bevölkerungsteile fest unter der Knute gehalten werden sollten: die Grenzpolizei (Boarder Police Patrol-BPP), der Nawapol (der mit dem König verbunden sind sed die Roten Buffer din den de- die Dorfscouts (die mit dem rufsschulen. Wahrscheinlich sind mehrere hunderttausenc Menschen auf diese Weise organisiert worden, um "den König, die Nation und die Religion gegen die kommunistische Gefahr zu verteidigen . Das waren auch die ›us der Thamassat-Universität stürmten. Durch systema- die am 6. Oktober im Morgengrauen den Camtische bewaffnete Provokation hat die militärische Rechte die Arbeiter- und Studentenbewegung teilweise gelähmt und zahlreiche Aktivisten aus den Orten vertrieben, wo sie sich niedergelassen hatten (vgl. INPREKORR, Nr.46 und 58). In einem Jahr sind mehr als vierzig Bauernführer und linke Persönlichkeiten erschlagen worden. Die wichtigsten Studenten führer wurden manchmal von Kräften der extremen Rechten auf der Schwelle ihres zentralen Büros in Bangkok angegriffen. Unter dem Schutz der Polizei genossen die faschistisch en Kräfte völlige Straffreiheit, während jede linke Demonstration mit mörderischen Angriffen zu rechnen hatte. Die Kader der Massenorganisationen, die im politischen Leben in der vordersten Front standen, standen unter dem ständigen und erschöpfenden Druck des Terrors, Monatelang organisierten die kontrollierten Massenmedien, vor allem die Radiostation der Panzerkräfte, eine intensive und zügellose Hetzkampagne. Trotzdem bewies die Arbeiter- und Studentenbewegung bei günstiger Gelegenheit den Willen und die Fähigkeft zu handeln, so im Frühling in der Frage der Anwesenheit der amerikanischen Truppen. Sie stellte weiterhin einc potentiell aktive und die Machthaber bedrohende Kraft dar. Im vollen Bewußtsein der schwierigen Situation, in der sie sich befanden, vermieden die Führer der Bewegung sorgfältig alles was der Provokation und der Repression als Vorwand hätte dienen können. Doch man konnte der Kraftprobe nicht ewig aus dem Weg ehen. Die Provokationspofitik der Rechten gipfete in er Rückkehr der alten Diktatoren Prapass und Thano Kittikachom nach Thailand. Im August kehrte der erste von ihnen aus dem Exil zurück. Die Linke in den Städten antwortete damals mit einer großen Demonstration (20.000 Teilnehmer), bei der 4 Menschen getötet und mehr als 60 verwundet wurden. Unter dem Druck dieser Mobilisierung und auf Grund der inneren Gespaltenheit seiner eigenen Regierung mußte Seni Pramoj, der damalige Premierminister, Prapass wieder ausweisen. Im September setzte Thanon Kittikachorn den Fuß wieder treffen. Ein politischer Seiltanz begann. Der Premierminister erklärte seinen Rücktritt, um gleich darauf sein eigener Nachfolger zu werden und eine linkere Regierung als vorher zu bilden. Zugleich wurde eine enorme Provokation gegen die Studentenbewegung veranstaltetund deren Führer der Majestätsbeleidigung angeklagt, weil sie an- Ln ko mit genre la den in nur ein oct das Gift griff unter den Einwohnern der Hauptstadt, die einer zweihundert Jahre alten Monarchie treu und der endlosen Gewalttaten müde waren, um sich. Die Falle war fertig, sie konnte zuschnappen (ygl. den Bericht in "Rouge", der Tageszeitung der französischen Sektion der IV. Intemationale, vom 27. September und 13. Oktober). Tatsächlich haben die Tausende von "Dorfscouts" und "Roten Buffel" die Thamassat-Universität angeblich deshalb gestürmt, um die Schmach, die dem Königsohn zu- Bendem febe verant, verstimmete und von einer- gefügt worden war wieder rein zu waschen. Was geschah, faschistischen Meute unter dem Kommando der Polizei Mitglied der SWAT 60, der von den Amerikanem ausge- niedergeschlagen. Einer der Angreifer wurde sogar als bildeten Scharfschützen, erkannt. Bangkok rührte keinen Finger, als die Nachricht vom Massaker unter den Studenten verbreitet wurde.
Der Staatsstreich gelang. Doch die Armee und die herrschenden Parteien sind innerlich immer noch zerrissen. Tatsächlich scheint es, als hätten sich am 6. Oktober mehrere Staatsstreiche überlagert, Durch den unerwarteten Tod von General Kris Sivara vor wenigen Monaten ist scheinbar der einzige Mann verschwunden, der zum ge enwärtigen Zeitpunkt die Einheit des Offizierskorps hätte wahren und einen "legalen" Staatsstreich durchführen können. Jedenfalls ist die Polizei, nachdem sie die Dreckar beit erledigt hat, von der Macht ausgeschlossen worden (sie hat nur einen Vertreter in der Junta und der Polizeichef ist sehr schnell wegen Korruption abgesägt worden). Auch der Einfluß der konservativen Partei Chart Thai ist sehr beschränkt, Der mit ihr liierte General Chalard war schon vorher in den Ruhestand versetzt worden. Der bekannte General Vithoon, ein Gegner von Prapass und früher Befehlshaber der thailändischen Söldner in Laos und des antikommunistischen "Kommandos 333" , ist nach Tokio geschickt worden , sich um die in Japan lebenden thailändischen Studenten zu kümmem. Viele scheinen auf eine günstige Gelegenheit zu warten, das Kräfteverhältnis innerhalb der herrschenden Clique umzukehren, darunter auch Kukrit Pramoj selbst.
DIE REORGANISATION DES WIDERSTANDS
Innere Gespaltenheit ist also die erste Schwäche der Junta. Nicht die einzige. Diesmal hat der König selbst direkt ins politis che Geschehen eingegriffen, zugunsten des Staatsstreichs. Auch er versucht jetzt, seine Leute zu plazieren. Bei diesem gefährlichen Spiel riskiert erdie Aura der Neuwertvolle Rolle des schie deiches mai sperenomie tente se tralität zu verlieren, ihrerseits versucht,sich mit der Regierung Thanin Kraivichien ein "ziviles" Mäntelchen umzuhängen. Aber sie mußte erkennen, dab es keine Möglichkeit gibt, die Demokratie vor 1988 wieder einzufuhren Thailand kann licht ohne großes Risiko ein neues Chile werden. Abe lachdem die Junta durch ein Massaker zur Macht gekom• zu der Bemerkung, wenn Präsident Ford Thailänder wäre, würde er sicher wegen Linksradikalismus verhaftet! Die legale Arbeiterbewegung hat sich der Last des militärischen Drucks gebeugt. Es war der Rat der thailandischen Arbeiter (Thai Labor Council - TLC: umfaßt in loser Form 169 Gewerkschaften), der zusammen mit dem nationalen Studentenzentrum den Kampf gegen die Rückkehr des Generals Thanon organisiert hatte. Für den 6. Oktober hatte er einen allgemeinen Proteststreik angekündigt. Heute sind seine dem Ruf nach "radikalen" Aktivisten wie sein Präsident, Arom Pongpangarn, verhaftet, Die Sprecher des rechten Flügels der Gewerkschaftsbewegung, wie Thanong Laovanich, steigen in neue Posten auf. Der Präsident des Ti.C. erklärt sich im Namen des Realismus bereit, mit der Junta zu verhandeln und die Aufrechterhaltung der gewerkschaftlichen Legalität mit der ausdrücklichen Billigung der Politik der Militärs in Fragen der Sicherung der inneren Ordnung und der gesetzlichen Reglementierung der Arbeit zu erkaufen.
Doch allmählich organisiert sich der Widerstand. Viele Aktivisten der radikalen Bewegung in den Städten waren Massenorganisationen wie das Nationale Studentenzentrum, die Bürgerrechtsunion, die thailändische Frauenbefreiungs- Viele Studenten sind au der per veran usw. sind enthauptet und zerschlagen worden.
heute sitzen vielleicht 10.000 politische Gefangene in Thailand im Gefängnis. Das Ausmaß der Repression darf nicht unterschätzt werden.
aber vielen anderen ist es gelungen, nach Laos oder ir lie kommunistisch kontrollierten Gebiete zu flüchten. Ir beiden Fallen schätzt man ihre Zahl auf mehrere hundert bis tausend. Ein westlicher Botschafter bemerkte bitter tu einem Joumalisten der "Washington Post": "Der Armee ist es gelungen, Hunderte wenn nicht Tausende der bester Elemente Thailands in die Arme der Kommunisten zu treiben" (Lewis M. Simons, In: "international Herald Tribune" vom 13. Oktober 1976).
Der Radiosender der Kommunistischen Partei, die "Stimme des thailändischen Volkes", , hat von diesen Bewegungen berichtet. Am 21. Oktober strahlte er die feierliche Erklärung von vier Führem und Angeordneten der Sozialistischen Partei Thailands, darunter ihres stellvertretenden Vorsitzenden Kaisaeng Suksai aus, die zum Widerstand und zum bewaffneten Kampf aufrief ("Rouge" , vom 10. 11.76). Das gleiche gilt für Studentenführer, von denen einige schon vor einem Jahr verschwunden sind, wie Saeksan Praesert kul und Thirayut Boonmee, die Funrer des Oktoberaufstands 1973, Saman Ruatwonghtat, chemaliger Präsident der Studentenunion der Thamassat-Universität, und Chiranan Peepricha, eine der bedeutendsten 14. Oktober im Sender der KPTh: "Wir haben unsere Hand Führer innen der Studentenbewegung: sie erklarten am nach Gerechtigkeit erhoben, aber nur Tod und Blut geemtel... Wir sind zu folgendem unwiderruflichen Schluß gekommen: da der Feind Waffen besitzt, müssen wir uns bewaffnen" ("Liberation", französische Tageszeitung, vom 18.11.76).
In Bangkok selbst scheint sich die öffentliche Meinung wieder zu wandeln. Es heißt, daß viele Aktivisten in die Diktatur fortsetzen, dans des alte vermeidenen damit an die Öffentlichkeit zu treten. Es ist eine "Front ces en Appell voi detoer oktober etelle hantagen wir zu die im Untergrund kämpfen, wagen wir zu siegen... " ("Rouge" vom 21.10. 76). Die Untergrundstruktur der Opposition hat vielleicht der Verhaftungswelle entkommen können.
DIE AUSWEITUNG DES BEWAFFNETEN KAMPFES
Die Opposition in den Städten scheint sich weiterhin uneins zu sein über die Art, wie man sich organisieren muß, und darüber, welche Rolle die KP zu spielen hat. Einstimmigkeit gibt es jedoch über die Notwendigkeit bewaffneter Aktionen (vgl. den Bericht in "Rouge" vom 16. 11.76). Die Kommunistische Partei ihrerseits bestatigt täglich ihre Strategie des bewaffneten Kampfes. In ihrem Sen der erklärte sie am 7. Oktober: "Der einzige Weg, der unserem Volk Gerechtigkeit, demokratische Rechte, Freieit und vollständige Unabhangigkeit bringen kant st der bewaffnete Kampf, die Ausweitung des Volkskriegs lie Errichtung von Stützpunkten in den ländlichen Gebierung (des militärischen Kampfes) mit andern Kampffor- en ,um die Städte einzukreisen und die Koordiniemen ("Rouge" vom16.11.76). Das Zentralkomitee der KP erklärte am 9. Oktober: "Der Kampf in den ländlichen (Rouge vom 14.10.
flußbereichs und ihre militärische Stärke einen qualitativen Sprung nach vom machen. Die Guerillas scheinen ihre Aktivität verstärkt zu haben, obwohl sie noch keine Zeit hatten, ihre neuen Rekruten richtig einzugliedem. Darauf deuten die offiziell angegebenen Verluste der Regierungstruppen hin: 17 Soldaten wurden am 16. November in einem Hinterhalt getötet, mehr als 50 sind seit Anfang des Monats November gestorben. Radio Hanoi hat das Ausmaß der militärischen Operationen betont, die ihrer Darstellung nach manchmal beispiellos sind. Durchgeteh und ime Glen la-Dreieck von Loei-Pesc im Nord- "Guerilla-Dreieck" von Loei-Petchaboun - Pitsanuloke.
Die Regierungsbeamten in den aufständischen Gebieter nachen sich Sorgen über die zukünftige Entwicklung So erklärte der Gouverneur der Provinz Nakhon Phanom: "In fünf oder sechs Monaten werden diejenigen unter len Studenten, die widerstandsfähig genug sind, um im Dschungel zu bleiben, ausgebildete Kampftruppen bilden, und dann müssen wir uns wirklich Sorgen machen" (Lewis M. Simons, in: "International Herald Tribune" vom 8. November 1976).
Diese Kämpfe haben eine regionale Tragweite. Die KPTh wird im wesentlichen von China, Vietnam, Laos und vielleicht Kambodscha unterstützt. Seit dem Staatsstreich Diktatur un so heite denunze r, mis in that land en e in der sie die Diktatur umso heftiger denunziert, Gemeinschaft ausgewanderter Vietnamesen lebt, die subversiver Aktivitäten angeklagt wird und aufs äußerste bedroht ist. Die Hilfe Vietnams scheint seit einem Jahr zugenommen zu haben und die politische Unterstützung te. Laos wird durch die Ereignisse in Thailand direkt bedroht. Seine Versorgung (insbesondere die Erdölversorgung) längt noch vom guten Willen Bangkoks ab. Dennoch haben am 14. Oktober 20.000 Jugendliche in Vientiane wich der kite in silosaten alt dem spielle eige. Am 17.Oktober hat das Vereinigte Sekretariat der IV. Internationale einen Appell zur intemationalen Solidarität veltentlicht (hier in der vorliegenden INPREKORR-Num mer abgedruckt). Der Staatsstreích ist so ernst und die Entwicklung der Situation in Thailand von solcher Bedeuung, daß schnelles Handeln dringend geboten ist, um das Leben der Gefangenen und Gefolterten zu retten. Einige von ihnen sollen schon in Massenexekutionen getötet worden sein. In mehreren Ländem sind Initiativen zu Solidaritätsaktionen ergriffen worden. Sie müssen ausgedehnt und vervielfacht werden. Das ist unsere Pflicht. RETTET DIE POLITISCHEN
GEFANGENEN
Die genaue Zahl der politischen Gefangenen in Thailand te Zeiein Hatt gechten werden, one geristich sehrank teilt zu werden. Sechs unter ihnen schweben in besonderer Gefahr: es sind die Führer des Nationalen Studenten zentrums und die Studenten, die vor dem Staatsstreich in dem Theaterstück mitgespielt haben, in dem die Polizei des Mordes an zwei Aktivisten angeklagt wurde, ind denen man heute vorwirft, den Sohn des Königs in effigie gehängt zu haben. Ihr Leben muß gerettet werden ! Sutham Saeng Prathum : Generalsekretär des Nationalen Zentrums der Studenten Thailands: Surachat Bamrong Suk : stellvertretender Genealsekretär des Nationalen Studentenzentrums: rathon Wong Siri
Apinant Buahapakdi : studentischer Schauspieler, der angeblich dem Sohn des Königs ähnlich sieht: Viroj Tang Vanich : ein anderer Schauspieler, der an der Darstellung des Mords an zwei Kämpfern der Anti-Diktatur-Front teilgenommen hat; Anupong Pong Suwan : Vorsitzender der Theatergruppe.
Eine thailändische Zeitung hat eine Liste mit 57 Journaihnen sind verhaftet worden:
Pansak Vinyartn : Direktor der Wochenzeitung "Chaturat":
Cachara Cedhoyaterang: alias Yodthong, der für die Tageszeitung "Thai Rath" arbeitete.
der Gewerkschafter Arom Pongpangarn (stellvertreen der Vorsitzender des Rats der thailändischen Arbeiter ist verhaftet worden. Mehrere Aktivisten sollen im Gefäng nis niedergemetzelt oder unter der Folter gestorben sein: Jarul Didta Apichal : von der Presse als "direkter Vertreter der KPTh" in der Studentenbewegung an - Phichien Amnatwaraprasert: Vorsitzender der Studentenunion der Thamassat-Universität: Chatchaw arn : Vorsitzender der Anti- Diktatur-Front.
Livio MAITAN
ITALIEN