LOTTA CONTINUA -Krise und Neo-Spontanismus ANEISMUS
Vom 31. Oktober bis zum 4. November fand in Rimini der Kongreß von Lotta Continua (LC), einer der größten Organisationen der extremen Linken in Italien statt. Der erste Kongreß dieser Organisation hatte 1975 stattgefun den; vorher hatte es verschiedene nationale Versammungen gegeben. Auf dem Kongreß von 1975 waren eine ganze Reihe von grundlegenden Dokumenten und die Statuten der Organisation verabschiedet worden. Nach den Wahlen vom 20. Juni 1976 brach in LC eine heftige Debatte aus. Auf allen Ebenen der Organisation und in der Tageszeitung kristallisierten sich verschiedene Positionen heraus. Ende Juli behandelte eine Nationalversammlung die Frage, warum die Liste "Democrazia Proletaria" (DP) eine Wahlniederlage erlitten habe und wie die politische Situation in Italien neu zu analysieren sei. Der nationale Kongreß wurde durch zwei lange interne Bulletins vorbereitet, in denen unter anderem auch Dokumente und Beiträge von einer ganzen Reihe nationaler Tagungen abgedruckt wurden (von der nationalen Versammlung Ende Juli, der nationalen Betriebstagung Anfang Oktober, usw.). Die Führung selbst und die andem einige Fragen der on Vorstag zur der leines neuen nationalen sekte- Er enthielt in dem einige der bekanntesten Führer, darunter der Sekretär Adriano Sofri, die selbst versucht hatten, in einigen Städten die "Basis zurückzugewinnen", nicht mehr auftauchten.
dem Einleitungsreferat teilte sich der Kongreß in vier gean der Diskussion zu ermöglichen. Aber von Anfang an trennte Versammlungen, um eine breitere Beteiligung durchzog eine andere, tiefere Spaltung den Kongreß. Auf der einen Seite versammelten sích die Frauen, von denen ein Teil nicht mehr Mitglied der Organisation war, um ihre eigenen Probleme und ihre Intervention auf dem Kongreß zu diskutieren; auf der andern Seite taten die Arbeier dasselbe. Gleichzeitig liefen andere,bereichsspezifische Versammlungen nebenher (Jugend, besonderé Inter ventionssektoren, usw.).
Die Diskussion, die sehr weitgehend von den Aktivistinne beherrscht wurde, war sehr zersplittert. Am Ende wurde ‹ein Text verabschiedet. Man beschloß, den Kongref auf lokaler Ebene fortzuführen. Das einzige was beschlo: sen wurde, war die Wahl eines Nationalkomitees, an der gleichermaßen Delegierte, Gäste und Beobachter teilnahmen! Das Komitee umfaßt 60 Mitglieder, darunter etwa nationales Sekretariat gewählt worden.
EINIGE "ERSCHÜTTERUNGEN"
Sofri hat sich in seinem Einleitungsreferat bemüht, die Faktoren in Griff zu bekommen, die der Krise der Organisation, die nach dem 20. Juni ausgebrochen ist, zugrunde liegen; er sprach in diesem Zusammenhang von einigen "Erschütteringen": der 25. November in Portugal die Frauen demonstration in Rom am 6. Dezember 1975 (1). die Wahlen vom 20. Juni und die Krise in China nach dem Tod Maos. Gleichzeitig versuchte er, einige Orientie rungspunkte für die Diskussion auf dem Kongreß zu setzer grob einige Perspektiven zu entwerfen. Dieser Versuch schlug völlig fehl; nur in sehr wenigen Beiträgen wurde auf das Referat Bezug genommen. Der Kongreß die sich dem Bemühen des Bericht- ›olitischen Umstrukturierung völlig entzog. Man muß sofort hinzufügen, daß Sofri auf einifen haben (insbesondere te er ortugal eine nort ecor Antwort nicht einmal entworten hat, wahrend er in dem Teil, er über China sprach was offen gestanden zu mager ist Problem reduzierte. den Maoismus auf ein methodisches Noch schlimmer: bei der Definition dieser Methode beschränkte er sich auf einige Varianten des Maoismus, wobei er viel mehr den Maoismus der Kulturrevolution herausgriff als den historischen Maoismus des langen Krieges und des Kampfes um die Macht. Es ist äußerst bezeichnend, daß Sofri den "subjektiven Charakter, "durch den er nicht nur im Gegensatz zum stalinistischen ein hervorstechendes Merkmal des Maoismus, betont hat, Ökonomismus steht, sondern auch weit entfemt ist vom objektiven Realismus der leninistischen Theorie der Krise und der Revolution " (bei aller Anerkennung einiger voluntaristischer Züge bei Lenin).
DER BERICHT STÖßT INS LEERE
Der Teil des Referats, der die Situation in Italien und die Perspektiven nach dem 20. Juni behandelte, konzen trierte sich vor allem auf zwei Fragen: die Entwicklung der KPI und die Rolle der Gewerkschaften. Sofri war ziemlich deutlich: die KPI ist nunmehr eine Regierungspartei und entwickelt sich schnell zu einer Staatspartei (einige Redner betrachteten diesen Prozeß schon als abgeschlossen Ein anderes Mitglied des nationalen Sekretariats, Langer, bezeichnete die KPI als ein "Instrument zur Förderung des italienischen Imperialismus". . Die Gewerkschaften sind nach Meinung Sofris "Glieder des kapitalistischen Staates" und Instrimente der Regierunspolitik. Beim Aufbau der Massenorgane für die Kämpfe von heute und von morgen muß man von diesen Voraussetzungen ausgehen und sie so aufbauen, daß sie sich zu einer Opposition gegen die bestehenden Organisationen entwickeln (was nicht ausschließt. daß die letzteren zeitweilig und teilveise zu diesem Prozeß benutzt werden).
Wir werden hier nicht wiederholen, warum die analytischen Voraussetzungen Sofrís sowohl einseitig verzerrt als auch grundfalsch sind, und warum ihre mögliche Umsetzung in die Praxis zu schweren Niederlagen führen Wagen diskutiert werden sind, selis Position au videe- daß soweit diese Fragen diskutiert worden sind, spruch gestoßen ist und teilweise ausdrücklich zurückgewiesen wurde. Dies geschah nicht nur durch zwei Mitglieder, die nun schon traditionell eine kritische Haltung einnehmen und von der großen Mehrheit von LC als Anhänger rechter Positionen betrachtet werden (z. B. Bobbio, einer der wenigen, die mit einer zusammenhängenden Intervention auftraten und in einer Reihe von Punkten die wirklichen Probleme benannten), sondern auch durch eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Arbeitern aus Mailand, Turin, Venedig, usw. Arbeiter aus Venedig haben betont, daß man die Beziehung zwischen der KPI und den Massen nicht schematisieren darf. Sie haben darauf verwiesen, daß die Gewerkschaften in den Augen der erdrückenden Mehr heit des Proletariats die einziger glaubwürdigen Massenorgane sind, In Bezug auf die Arbei. terkoordinationen, die in den letzten Jahren mehrfach in einigen großen Fabriken und einigen Städten entstanden sind, sind die falschen Positionen derer, die sie als Massenorgane außerhalb und gegen die Gewerkschaften betrachten, zurückgewiesen worden von denen, die korrekterweise auf ihre Rolle als Instrument des Zusammenhalts und der Organisation der Avantgarde verwiesen haben, wobei ihnen die Aufgabe zukommt, einen wirksamen Kampf zur Klärung und zur Mobilisiering sowohl innerhalb der Massen wie in den wirklichen Massenorganisationen zu führen.
Auf diese Fragen deren zentrale Bedeutung zumindest von einem Teil der Delegierten erkannt wurde hat der Kongreß keine Antwort gegeben. Auch der Bericht Sofris kann nicht als autoritative Stellungnahme gelten; es ist nicht einmal über ihn abgestimmt worden. Das wird sich unweigerlich negativ auf die Mitglieder auswirken, die sich aktiv in den schweren Kämpfen dieser Periode en erwarten können.
EIN PHYRRUSSIEG
Alle Kommentare haben hervorgehoben, daß die feministischen Aktivistinnen auf diesem Kongreß gewonnen haben. Die Zukunft wird darüber entscheiden, ob dies ein
wirklicher oder nur ein Pyrrhussieg war, Was uns betrifft, gewinnen aber sehr viel zu verlieren hätte. Doch es ist unbestreitbar, daß die Aktivistinnen dem Kongreß ihre Vorstellungen aufgezwungen und alle genötigt haben, sich mit ihrer Problematik auseinanderzusetzen. sie sozusagen als eine organisierte Fraktion gehandelt (von der jedoch paradoxerweise im Gegensatz zum "klassi schen Modell" ein nicht unbeträchtlicher Teil schon nicht mehr zur Organisation gehört )
Diese Tendenz, die schon auf einigen Provinzkongressen zum Ausdruck gekommen war, vor allem auf dem von Turin, hat sich auf dem nationalen Kongreß durchgesetzt. Der Verlauf des Kongresses war im großen und ganzen durch getrennte Versammlungen der Frauen einerseits und der Arbeiter andererseits charakterisiert und durch Plenarversammlungen, auf denen sich wirre und widersprüchliche Positionen gegenüberstanden. Der Versuch, diesen undensatz als Gegensatz zwischen "Arbeiterzen triertheit" "Frauenzentriertheit" zu theoretisieren, führte voll tisch. ständig in die Sackgasse und sprengte den Kongreß prak- Umso mehr als die Führungsgruppe, die greß einberiten hatte und durch das Reterat Sotris versucht hatte, einen gewissen Diskussionsrahmen abzustecken, fast ganz von der Bildfläche verschwand. Die Explosion des feministischen Protests auf diesem Konhinausgege teen Le inder ergangenet der getreueste Ausdruck der Protestbewegungen und der Radikalisierung seit 68 gewesen ist, war der Kongreß von Rimini eher ein Ausdruck verschiedener gesellschaftlicher Situationen: er spiegelte reale Phänomene und Bedürfnisse, uch in verzerrter und extremer Form. Fünf Tage lang sind die disparatesten Probleme aufgeworfen worden: einige Interventionen, wie z. B. die über den Kampf in den Gefängnissen, waren sehr emotionsgeladen. Aber so wie der Kampf von den Aktivistinnen geführt worden ist, hat er politisch kein Ergebnis gebracht. Schließlich und endlich hat sich der Kongreß darauf beschränkt, Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen und zu beschließen, daß "der Widerspruch offen bleiben muß" . Die außerst schwierigen und vielfach völlig neuen Probleme lie Explosion der Frauenbewegung die gesamte Arbeiterbewegung und vor allem die revolutionären Organsationen gestellt hat -- Probleme der theoretischen Verallgemeinerung, des Verständnisses der praktischen Dynamik der Bewegung, Probleme der Bestimmung einer strategischen Kon vergenz in einem gemeinsamen antikapitalistischen Kampf. Probleme der Bestimmung der Sofortziele-sind auch nicht annähemd konkret benannt worden. Die Arbeiteraktivisten, die antanglich in Opposition zu den Frauen standen, gedrängt. Die empfindsamsten unter ihnen haben dies nach einigen Stunden verstanden und es vorgezogen, sich nicht in einen absurden Streit zu stürzen, oder sie haben aus einem gewissen Schuldgefühl heraus, das alles in allem gerechtfertigt war, einen Ansatz von Selbstkritik geleistet Andere haben sowohl in ihren Interventionen als auch in den Diskussionen am Rande der Sitzungen aus ihrem männlichen Chauvinismus keinen Henl gemacht und damit eine schmähliche Niederlage eingesteckt sowie persönliche und politische Krisen erfahren, Rimini die Aktivistinnen von LC und außerhalb von Rimini bedeutende Teile der Frauenbewegung aufwerten, nicht auf einem Kongreß gelöst werden.
Um jedoch zu vermeiden, in eine sackgasse zu geraten. hätte der Kongreß, ausgehend von der Explosivkrait, die eine treibende antikapitalistische Kraft darstellt, nicht vorbeikommt. Er hätte mit aller Klarheit (und das geht nicht nur LC, sondem die gesamte revolutionăre Bewegung an) anerkennen müssen, daß die Gegnerschalt zwischen Mat. Diese zaut heute eite in de Vergene et prägt hat. Diese zahlt heute wie in der Vergangenheit Preis für ihre Ignoranz und historische Unterschatzung dieser Frage Man hätte erkennen müssen, daß die Frager der Moral und des Verhaltens der Revolutionäre völlig mystifiziert werden, wenn man sich nicht der verheeren den Folgen bewußt wird, die die patriarchalische Gesellschaft auch bei den männlichen Revolutionären hinterlassen hat. Man hätte daraus die Schlußfolgerung ziehen müssen, daß der Frauenbewegung als Massenbewegung egenüber anderen Massenbewegungen eine besonder lutonomie zukommt (die sich aus der besonderen Unterdrückung der Frau selbst ergibt), und daß es innerhalb der revolutionären Organisationen besondere Frauenstrukturen geben muß.
War das einmal geklärt, hätte man sich mit einigen mehr oder weniger explizit formulierten Theorien und energisch vertretenen Linien auseinandersetzen müssen Unserer Meinung nach räumen gewisse Positionen der femurden, belogischen tementen letztlich den Vorrang die auf dem Kongreß vertreten vor historisch bedingten Elementen ein Die logische Konsequenz dessen --ob die Genossinnen wollen oder richt; zudem haben einige von ihnen Marx und Lenir offen verworfen -- ist die theoretische Negation der mate tialistischen Geschichtsauffassung und praktisch die unvermeidliche Sackgasse der Suche nach individuellen Lösungen, die in der Privatsphäre verharren und manchmal sogar von moralisch-mystischen Tendenzen begleitet sind (einige Interventionen klangen fast wie eine Sindenbeichte).
Andere wiederum haben ausgehend von der richtigen Vordaß mit dem Sturz des kapitalistischen Systems der Frau aufgehoben sind, letztlich dieser Umwälzung ihre erstrangige Bedeutung etwas aberkannt und an die erste Stelle die Notwendigkeit der Transformation des Bewußtseins und die Organisierung der Protestbewegung auf allen Gebieten ist eine Notwendigkeit des revolutíonăren Kampfes und es ist die Pflicht der Revolutionäre, gen jeglíche Denkweise und jegliches Verhalten zu kămpten, das von Vorurteilen und Konservatismus durchtränkt st. Aber wenn man der Transformation des Bewußtseins Priorität einräumt, bedingt dies unweigerlich eine idealistische Verzerrung und vom politischen Standpunkt aus eine reformistische Dynamik. Eine Genossin hatte diese Gefahr während der Diskussion zur Vorbereitung des Kongresses gesehen ind in einem Artikel in der Zeitung geschrieben: "Wir können bei unseren Entscheidungen nicht von der jeweiligen politischen Phase abstrahieren. Ich bin davon überzeugt, daß der Sturz des Kapitalismus nicht das Ergebnis der Aufhebung der Familíe dank des individuellen Kampfes der Frauen, sondem das Ergebnis der Zerstörung des sozialen Systems sein wird, zu der die Frauen einen wesentlichen Beitrag leisten können, unter der Voraussetzung, daß sie eine korrekte Klassenposition einnehmen " Aber an diese Grundwahrheit hat auf dem Kongreß niemand mehr erinnert.
DIE SACKGASSE DES NEO SPONTANISMUS
Die Tatsache, daß eine ganze Reihe wichtiger politischer Probleme. die im Einleitungsreferat und in den wertvollsten Beiträgen der Arbeiterdelegierten aufgeworten worder sind, nicht beantwortet wurden, fällt bei der Bilanz dieses Kongresses sehr negativ in die Waagschale. Darüber kann auch die neo-spontaneistische Rnethorik der Kommentare in der Zeitung von LC über die "Reichhaltigkeit der offe nen Auseinandersetzung" und den "Kongreß, wie ihn nur LC machen konnte " nicht hinwegtäuschen.
Wir haben von Neo-Spontaneismus gesprochen. Diese Tendenz ist in jüngster Zeit auch außerhalb von LC wieder aufgelebt. Dadurch daß der Kongreß an allen Bewegungen nicht nur ihre Autnomie, sondem auch ihre spalterische Logik gefeiert hat, daß er, angefangen vom Einleitungsdarauf verzichtet hat, eine globale politische Perspektive zu entwerfen, hat er subjektiv und objektiv eine zentrifugale Dynamik gefördert und dem Spontaneismus, der zum Teil neue. zum Teil nostalgische Zuge trägt, bedeutende Zugeständnisse remacht Diese Art Rückkehr "ad fontes' --die die Führungsgruppe in der Vorbereitungsphase des Kongresses zurückgewiesen hatte-hat sich vor allem in einem Kommentar in der Zeitung von LC, Ausgabe vom 6. November, niedergeschlagen: "Die Genossinnen und Genossen, die in all diesen Jahren in LC einen politischen Bezugspunkt gefunden haben, haben einmal mehr erfahren müssen, daß es die Autonomie ist, die aus den Kämpfen hervorgeht. Vor einigen Jahren waren es die Arbeiter, die riefen: "Wir wollen alles!" Heute wollen auch die Frauen die Obdachlosen und die Jugendlichen. Und bald "alles" auch die Arbeitslosen, wird die Reihe an die Behinderten, die Kinder und die Alten kommen. " Es schien, als habe die Erfahrung LC ge-
Au Nonsenser diner oregie und eine Trail begar- "Wir wollen alles" zu liebäugeln und die harten Mühen des Aufbaus einer revolutionären Alternative und einer revolutionären Partei unterzubewerten, um emeut in die fri der par am 17 Okeber in er zeitung von d ver herabdrückt.
Der fieberhafte Aufwall des Neo-Spontaneismus ist mit stand und eine Orientierung zu, die nur beschränkte Schichten oder gar nur Keme in den Massen auszeichnet Diese Verzerrung ist in den Interventionen einiger Fiatist sie in all den Interventionen zum Ausdruck gekommen, die das Niveau der kleinen feministischen Gruppen für das Niveau der Masse der Frauenbewegung selbst gehalten haben.
Die Fehler des Spontaneismus wiegen damit doppelt schwer: denn wenn der Spontaneismus, der in einer betimmten Phase eine Massentendenz au adrückt, eine Ver ›in dung zu den Massen erlaubt, selbst wenn er keine glo- ›alen politischen Ziele bestimmt, führt der Spontaneis. nus, der die Wirklichkeit mystifiziert, zum Bruch mi den Massen und zur Isolierung seiner Anhänger. Hier liegt der Hase im Pfeffer. Die Erfahrung der letzten Jahre hätte alle davon überzeugen müssen - und auch L.C schien ebenso wie andere vor dem Kongreß in Rimisierungen mir einer politischen Stoßrichtung. Selbst im Verlauf der Diskussion in Rimini haben zahlreiche Arbeiter durch Teilanalysen in ihren Beiträgen klar gemacht. daß die Kampftage im Oktober in den Fabriken die Rolle einer Speerspitze erfüllt haben, daß sie nicht selbst Aber all dies ging im Tumult einer chaotischen Diskussion lie Avantgarde, die in den letzten zehn Jahren herangeeift ist, eine bedeutende Rolle zu spielen 16. November 1976 ANMERKUNG :
(1) Auf dieser Demonstration hat der Ordnerdienst von LC versucht durchzusetzen, daß in einen Demonstrations- Geoffrey BELL
IRLAND