GEFANGENEN der - Diario de cadeine Es ist uns nur eine regionale Tageszeitung erlaubt, die der la avec er vieta die engel nen zum Tod von Ulrike Meinhof, usw.) ... Die Generaldirektion der Strafanstalten hat ein Rundschreiben herausgebracht, in dem die Verbreitung gewisser Zeitschriften wie Triunfo, Cuadernos, Mundo, usw. im Gefängnis untersagt wird, Alle anderen Zeitschriften von ähnlichem Charakter, wie Posible, Cambio, usw. vurden ebenfalls verboten, Unsere einzige Informationsquelle ist die Tagesschau um 21 h. Das bedeutet, daf wir praktisch von allen Informationen abgeschnitten ind (...) Es gibt auch einen Index der verbotenen BU her; darauf findet man Titel wie "Hundert Jahre Ein amkeit" oder "Ich glaube an die Hoffnung". Der Gefängniswärter, der für die Zensur verantwortlich ist wendet noch strengere Kriterien an.
(...) Dies ist eines der härtesten Gefängnisse im spanischen Staat. Wir dürfen den Zellenblock nicht verlassen. Es gibt nur einen Hof für uns, 20 mal 40 Meter. Es ist uns verboten, andere Räumlichkeiten des Gefängnisses zu betreten wie z.B. die Bibliothek oder die funktionieren nicht. Die Feuchtigkeit ist enorm groß so daß die meisten von uns an Hexenschuß oder Rheumatismus leiden. Überall gibt es Wanzen, aus dem Klo steigen die Ratten hoch. Für 22 Häftlinge gibt es wir rühren es kaum an. Wir leben von dem, was uns Int mangelhaft. Der Gedanke, d eines Tage pren , daß eines Tages eine von uns sich dringend in einem Krankenhaus einer za, die the terting in kiele beau.
o daß man sich tags über nur auf den Boden oder die isenplatte setzen kann, die als Bett dient. Nach dem zweiten Tag ruft das heftige Rückenschmerzen hervor Sich auf den Boden oder die Platte legen ist strafbar. Es ist sehr mühsam zu essen, weil man den Teller auf den Boden stellen oder ihn mit einer Hand halten muß, während man mit der anderen ißt. Als einziges Besteck Fenstes zi schauen, und wenn siele tue c aus dem Tür öffnet, m an sich eng an die gegenüberliegende Wand drücken. Man kann nicht mehr als drei Schritte in derselben Richtung machen. Beim Wecken werden uns die Matratzen abgenommen und abends vor dem Schlafen wiedergebracht (...) Unsere Uhren werden uns abge nommen, damit wir das Gefühl der Zeit verlieren (es sind uns auch alle unsere persönlichen Sachen abgenommen worden, auch die Brillen). Absolut alles ist darauf ausgerichtet, daß es als physische oder psychlaffen mangels Ubung; man kann keine Gymnastil nachen, weil man sich danach nicht waschen kann Man rührt sich kaum, um nicht schwindlig zu werden. Der ganze Körper ist wie gerädert und schmerzt. Wir leiden an Schlaflosigkeit und können nicht mehr als sehr unruhig. Es ist eine ›sychische Folter, weil die ständige Verfolzung und lie totale Isolierung zu einem ständigen Unwohlsein, zu Spannungen, Ängsten und Beklemmungen führen ...) Man kann diese Haftbedigungen auch nicht deunzieren und vor einen Richter bringen, weil der Gebrauch von Papier und Füllhalter verboten ist (...) Zudem verfolgt die Polizei unsere Familien, registriert ihre Wohnung und bedroht diejenigen, die ihnen helüber "Familienthemen" schreiben (...) Wir dürfen 6 Loch haben; dadurch sind wir gezwungen zu schreien, um uns verständigen zu können. Wir dürfen nur über lie Familie sprechen, sonst wirddie Unterhaltung abgerochen. Die Basken dürfen nicht in ihrer Sprache sprechen (...) Es wird uns nie erlaubt, unsere Frauen "Ich weiß, wie das Baskenproblem gelöst werden kann: indem man sie alle umbringt"; "heute bin ich geladen, da könnte ich grad' einen umlegen"; "ich versteh! nicht, daß man denen erlaubt, Besuch zu empfangen". Das sind die Kommentare unserer Wächter, Sie be trachten uns als Tiere, die man jagen und umlegen muß (...) Wir sind von Spitzeln umgeben, die gegen uns aufgebracht werden und dafür bezahlt werden, das sie helfen uns zu quälen (...) Wir dürfen nicht mit nicht-politischen Häftlingen reden. Wenn wir es trotzdem tun, werden wir bestraft".
Tunesien: