Wir haben neue Nachrichten erhalten über die redie Im letzten Sommer in daß 20 Personen Antang Juli 1915 verhaftet worden waren mit der Begründung, sie seien Mitglieder der In Lutionär-marxistische Organisation (s. dazu nprekort, Nr. 41 vom 11.9.1975), Die &gyptische Presse berichtete, die Verhafteten stünden unter der Anklage, Kontakt mit der Kommunistisch-Revolutionären Gruppe im Libanon und der IV. Inter- "extremistisches trotz kistisch-kommunistisches Regime" zu ersetzen.
Die letzten Nachrichten sind folgende: Das Regime hat 21 Haftbefehle ausgegeben. 60 Personen sind verhaftet und gefangengenommen worden, während 5 der 21 unauffindbar waren. legt. 5 Genossen werden immer noch festgehal- Das sind: Abdel Kazim Shahit Mahmoud und Muzahim Muhi el-Takriti, beldes irakische Pro- Rashad Mansour Mustafa el-Bedawl, ebenfalls Arbelter, Dlese Genossen warten immer noch darauf, offiziell zu wissen, es ist engue en die enten senkie alld Lange hinausgezögert wird, die Regierung kan sie unbegrenzt im Gefängnis halten. Man weif nicht, welche Strafe auf sie wartet, aber ein Gesetz von 1971 sieht vor, daß jede politische Aktivität außerhalb der Arabischen Sozialistischen Union, Orden bis zu tening hem Gengnd belegt werden kann.
Die 10 vorübergehend auf freien Fuß gesetzten Genossen sind: Dr Muhammed Abdu Bayuni, Tierarzt; Ibrahim Abdel Azziz Azzam, Student; Mu- Abdel Ghaffar el-Baasi und sein Bruder, Najwa e_-Baasi, beides Studenten: All Mahmoud Khalll Angestellter; und Shawkd Muhammed Rashad Abdel- Ghann1.
Übrigens ist bestätigt worden. daß die gefangenen Genossen von Ahmad Nabil el-Hilall einem bekannten ägyptischen Anwalt, verteldigt werden. Die Situation, in der sich die von der Repression getroffenen Genossen befinden, hat eine politisch widersprüchliche Bedeutung. Einerseits zeigt die Tatsache, daß einige Genossen wieder auf relen les" Image wieder aufzupolleren. nen reagiert, da es gerade versucht, sein "libera- Andererseits kann die Tatsache, daß 5 Genossen seit 8 Monaten im Gefängnis gehalten werden es sich, sich zu nehmen, es weigert sich aber auch, die Gefangenen fref zu lassen. Es ist daher klar, daß das Schicksal der Genossen von zwei Faktoren abnăngt: von der Situation in Agypten und von den Ausmaß der intemationalen Solidarität, die zu hrer Verteldigung organisiert wird.. Der letzt aktor ist für die befden irakischen Genossen De• son ders wichtig, da sle in den Irak ausgewiesen werden können, wo sie dem ultra-repressiven baathistischen Regime ausgelle fert und damit fast sicher zum Tode verurtelltwären.
halts jedes Einkommens beraubt sind, Diese Familien stecken in enormen finanziellen Schwierigkeiten und brauchen Hilfe. Spenden können überwiesen werden auf das Postscheckkonto von: G. Scholtz Belgien, Kennwort: Soldarlut igxptlsche Eaml: Nr. CCP 000 - 1085001 - 56, Brüssel, Solidaritätsadressen können geschickt werden an: INPRECOR, 76 rue A. Dansaert, Brüssel 1000, Belgien.
Die gegenwärtige Krise in China ist im wesentlihen eine Fortsetzung der Kulturrevolution aber unter einer anderen Form. Die grundlegenden Fra le Luste der von den Maden erfebenen Besitzeale 7 oder Pace Monster und pannen wie dach digungen, all dies bleibt im großen und alle 7 oder 8 Tahre Monster und Dämonen auferstehen" hat sich zeitlich ziemlich bewahrdend von der früheren Krise abzuheben. Die jetzige maoistische Krise ist die plötzliche Verschärfung eines Kamptes, der seit der Kulturrevolution fast ständig in den Führungsspitzen der Partei geschwelt und zu ihrer wiederholten Dezimieschen den konkurrierenden Fraktionen der Bürokratie gewahrt hatte.
Trotz des Polarisierungseffekts der Kulturrevolution widersetzt sich das komplexe Gebilde der Individuen und politischen Gruppen innerhalb der Führung der KPCh einer vereinfachenden Klassifizierung. Dennoch kann man für die vorliegende Analyse im großen und ganzen eine "radikale" und eine "konservative" Fraktion ausmachen. Die "radikale" Fraktion hat sich in der Kulturrevolution durch. gesetzt: sie ist die homogenere von beiden. Die "konservative" Fraktion, in deren Mittelpunkt die "Nummer 2 der Wegbereiter der kapitalistischen Restauration" steht, Teng Hsiao-ping, hat eine institutionellere und bürokratischere Sicht des Staates an den Tag gelegt. Es wäre völlig falsch, die "radikalen" Maoisten mit den wirklich anti- DIE