Vorläufige Anmerkungen zum Ende des »Wirtschaftswunders « JEANETTE MCDONALD
Mit einem Jahr Verspätung gegenüber den impe auf 12% senken. Dies Ziel erreichte sie nicht; ialistischen Ländem und den nicht-Erdöl-exportie- 1973 stiegen die Lebenshaltungskosten um 15%. renden Ländern Werden heute in Brasilien die Aus- Dann schnellte die Inflationsrate 1974 auf 34, 3% wirkungen der allgemeinen Rezession des intema. und wird 1975 wahrscheinlich bei 25-30% liegen tionalen kapitalistischen Systems spürbar. Das hat (Schätzungen auf der Grundlage der Zahlen für eine rasche Verlangsamung des außergewöhnlichen das erste Halbjahr).
wirtschaftlichen Wachstums zur Folge, das Brasilien von 1968 bis 1974 erlebte. Schließlich muß man die steigende Auslandsverschuldung mit in Rechnung ziehen. die immer be- Die Verschlechterung der wirtschaftlichen Situa- sorgniserregen dere Ausmaße annimmt. Die Bruttotion kommt am krassesten in einer verheerenden Auslandsverschuldung betrug 1973 12,5 Mrd. Dollar, Verschlechterung der brasilianischen Zahlungsbi- Sie übersteigt gegenwärtig 20 Mrd. Dollar. Die lanz zum Ausdruck, Das Bilanzdefizit der laufen- Schuldendienste verbrauchen bereits 25 bis 30% des Exporteinkommens: wenn diese einmal stagnie den Geschäftestieg von 3,4 Mrd. Dollar im Jahr 1973 auf 8 Mrd. Dollar 1974. In diesem Jahr wird ren, wird die Last der Schuldendienste unerträglich es 9 Mrd, Dollar betragen, Auf diese Situation hat die Diktatur im Oktober 1973 konnte das Defizit leicht durch eine Brutto- 1975 mit einer Reihe von Maßnahmen reagiert, kapitaleinnahme in Höhe von 5 Mrd. Dollar ge- die Geisel in einer Fernsehansprache ankündigte. deckt werden. In der Tat stiegen die Devisenreserven um 2 Mrd. Dollar, 1974 konnte die Brutto- die, daß das Wachstum mit einem zweiten, harkapitaleinnahme in Höhe von 7 Mrd, Dollar das Defizit der laufenden Geschäfte nicht mehr wurde verdoppelt, auf Importe werden im allgemei- 3 Mrd. sinken, d.h. daß sie innerhalb von 2 Jah- nen Strafen verhängt. All das bedeutet, daß der ren um mehr als 50% gefallen sind (von 6,5 Mrd. innere Markt schrumpft, während gleichzeitig auf weniger als 3 Mrd. Dollar). der äußere Markt stagniert.
Man muß hervorheben, daß die Steigung des Erd - Schon zeigen sich die Auswirkungen in der Autoölpreises zwar zum Teil die Ursache für die rapi- mobilindustrie. Brasilien war das einzige kapitade Verschlechterung der Zahlungsbilanz dar- listische Land rewesen, das 1974 der intematiostellt, aber bei weitem nicht die einzige. Zu- alen Automobilkrise entgangen war. 1975 hat sicl nächst ist das Dienstleistungsdefizit in besorgnis- die Situation umgekehrt. Der Absatz auf dem inneerregender Weise gestiegen, u.zw. von 1,6 Mrd. ren Markt geht in absoluten Zahlen zurück. Die Dollar im Jahr 1973 auf mehr als 3 Mrd. Dollar Vorräte häufen sich. Großhändler und Einzelhändnen schneller, elende fir Broot, Sehle ich shi Rabatte zu geben. Die Profite der "zum Ausgleich" die Exporte zu steigem, veitgehend fehlgeschlagen, vor allem wegen und dies zu einem Zeitpunkt, wo FIAT ein großes internationalen Rezession (Fall des Zuckerpreises, Konkurrenzunternehmen in Belo Horizonte aufge- Schwierigkeiten beim Verkauf von Industríepro- macht hat.
dukten) und wegen der katastrophalen Kaffeernte.
Es wäre natürlich falsch zu meinen, daß die Re- Die Beschleunigung der Inflation in Brasilien 1975 zession, die Brasilien gegenwärtig trifft, einzig bei gleichzeitig abnehmender Inflation in den und allein importiert ist. Sie ist zum großen Teil imperialistischen Ländern hat die Stellung der bra- das Ergebnis der besonderen Form, die das beschleusilianischen Wirtschaft auf dem Weltmarkt zunch- niste Wachstum in der vorangegangenen Periode mend geschwächt. Der Diktatur war es gelungen, angenommen hatte. Letzteres folgte aus einer die Inflationsrate 1970 auf 21%, 1971 auf 18% und einschneidenden Umverteilung des nationalen Ein- 1972 auf 14% zu senken. Sie wollte sie 1973 sogar kommens zugunsten der kapitalistischen Profite und
der wohl-situierten Schichten des Kleinbürgertums, d.h. insgesamt weniger als 20% der Bevölkering. Sie erfolgte auf Kosten der überwiegenden Mehrheit der werktätigen Bevölkerung.
Zu Beginn der Machtübemahme der Diktatur wurden die Reallöhne der Arbeiter katastrophal gekürzt, Im Gefolge des "Wirtschaftswunders" wurden sie etwas angehoben, sanken aber ab 1973 wieder. Dem Wirtschaftsberater bei der französischen Botschaft in Rio de Janeiro zufolgesollte der Minimallohn über 1500 Cruzeiros pro Monat liegen, um die Wirkung der Inflation einzudämmen; er ist aber in den jeweiligen Staaten nur auf 367 5 bis 532,8 Cruzeiros festgesetzt worden. Man kann sich leicht vorstellen, was das für einen Fall in der Kaufkraft bedeutet. Gegenwärtig muß ein Arbeiter in Sao Paulo, der zum Mindestlohn bezahlt wird, 8 Stunden arbeiten, um 1 Kilo Kaffee zu kaufen.
Aus diesen Maßnahmen ergab sich von Anfang an eine scharfe Beschränkung des inneren Marktes, mit deutlichen Auswirkungen für die großen Industriezweige. Hier ein Beispiel aus der Schuhindustrie:
"Eine der besten Untersuchungen, die des englischen Wirtschaftsfachmanns David Goodman zeigte, daß seit Mitte 1968 bis zu Beginn 1970 69% der städtischen Arbeiter von 4, 2 Millionen im Nord-Osten durchschnittlich einen Minimallohn (jetzt bei 27 b, Pfund Sterling, im Monat) oder weniger erhieltenSchlimmer noch: er errechnete, daß 18% zwischen 1/4 und 1/2, und 22% weniger als 1/4 des Minimallohns verdienten. nsgesamt heißt das. daß 42% der städtischen Arbeitskraft (d.h.1.8 Millionen Arbeiter) solch ex trem niedrige Löhne erhielten, daß ihre physische Subsistenz kaum garantiert werden konnte. Darüber hinaus errechnete er, daß ca. 12% der städtischen Arbeitskraft entweder arbeitslos, oder unterbeschäftigt war...
.. Die Absurdität der gegenwärtigen Situation liegt auf der Hand. Z.B.stellte die brasilianische Schuhindustrie im letzten Jahr 120 Millionen Paar Schuhe her. Von diesen wurden 27 Millionen Paar exportiert, Bleiben 93 Millionen. Paar für eine Bevölkerung von 105 Millionen, Das bedeutet weniger als 1 Paar Schuhe pro Einwohner. Darüberhinaus waren 70% der Produktion fur den inneren Markt keine eigentlichen Schuhe, sondem Sandalen und andere Arten von "Pantoffeln" (Financial Times, 3. September 1975).
Die Begrenzung des inneren Markts zwang das Regime, sich auf den Export zu stützen. Dfe Politik der Unterstützung der Exporte ist notwendigerweise"selektiv. Nun erfordern die geförderten Exporte immer teurere Importe, damit tragen sie zum Wachstum des Handelsbilanzdefizits bel, statt es zu verringem. Außerdem erfordem sie immer teurere Infrastrukturmaßnahmen, die eine der bedeutendsten Quellen der Inflation darstellen und zu erheblichen Verschwendungen und Verlusten führen, die wiederum die Inflation anheizen. Es sei nochmals der Wirtschaftsberater bei der französischen Botschaft in Rio de Janeiro zitiert: "Das Programm der 'Export korridore", das vor zwei Jahren mit großem Getöse gestartet worden war, hat praktisch bis auf seinen Namen alles verloren. Die Güterzüge mit Erzen entgleisen weiterhin fast täglich auf der Strecke zwischen den Eisenerzbergwerken von Minas Gerais und den Bahnhöfen von Man schätzt, daß bis zu 10% und Aufbewarungsmittel verloren gingen. gen von 300 bis 500 mit Sojabohnen beladenen LKWs warten zum Zeitpunkt der Ernte darauf, ihre Last auf die Schiffe entladen zu können, die in den Hafen im Süden des Landes vor Anker liegen. Der Personennahverkehr aus den Vorstädten nach Rio und Sao Paulo bietet täglich erschreckende Szenen, die fur einige Passagiere tödlich ausgehen. (Problemes Economiques, 18. Juni 1975). Unter diesen Bedingungen ist das Ende des 'brasilianischen Wirtschäftswunders" nicht auf unvorhersehbare Zufälle, sondern auf den Charakter des "Wunders" selbst zurückzuführen, das nur von kurzer Dauer sein konnte.
U.S.A.
auf VAL schwund & arbeits losigkeit DICK ROBERTS
Der Trend der Wirtschaft in den Vereinigten Staaten heute geht scheinbar in zwei entgegengesetzte Richtungen. Die Industrie erholt sich von fast zwei Terweise einer der Pfeifen Indikatoreka der komamenden Wirtschaftsentwicklung, war in diesem Oktober um 23% höher als im gleichen Vorjahresmonat. General Motors verzeichnete im 3.Quartal dieses Jahres einen 15 mal höheren Gewinn als im 3.Quartal 1974.
Aber die wohlhabendste Metropole des Landes, New York, stand im November kurz vor dem Bankrott. Der Entschluß Präsident Fords, dennoch als Bürge für New Yorks Schulden einzutreten, wurde für den nationalen (und internationalen) Geldmarkt zu einer dringenden Notwendigkeit. Er wird, zumindest vorübergehend, einen Zusammenbruch New Yorks aufschieben.
Doch die vom Weißen Haus versprochene finanzielle Rettung ändert in keiner Weise die grundsätzlichen Faktoren der Krise von New York City. Sie wurde erst gewährt, als Zehntausende von städtischen Arbeitern entlassen worden waren und andere Arbeiter vorübergehend ohne Arbeit waren; nachdem den städtischen Arbeitern ein dreijähriger Lohnstopp aufgezwungen worden war, mit dem die vorher ausgehandelten Tarifverträge ohne jede Rücksprache mit den Gewerkschaftern zerrissen wurden; nachdem Programme im Erziehungs-, Krankenhaus- und Fürsorgebereich beschnitten, wenn nicht gänzlich gestrichen worder varen: und nachdem die von der Demokratischer Partei geführte Verwaltung des Bundesstaats New York die Verantwortung für all diese Maßnahmen auf sich genommen hatte.
Überdies ist sicher, daß die Bevölkerung von New York weiterhin unter einer drückenden Verschlechterung ihres Lebensstandards zu leiden haben wird, Die von beiden Parteien ausgehende Offensive gegen die Arbeiter, deren Ziel ist, die Gläubiger New Yorks schadlos zu halten, steckt erst in den Anfängen.
Zudem ist New York weit davon entfemt, die einzige amerikanische Stadt zu sein, die in der Krise steckt.
In Detroit ist dieser Prozeß schon weiter fortgesas weni "Street tournal am 25. jul "Wie andere Stadte im Land" , schreibt "steht Detroit einer Haushaltskrise gegenüber, Ursprünglich vorgesehene Ausgaben sind soder gestrichen worden. Städtische Arbeiter haben ihren Arbeitsplatz verloren, Verbesserungen in städtischen Einrichtungen oder Dienstleistungen haben wenig Chancen durchgeführt zu werden.. In Detroit trat die Finanzkrise eher auf als in
anderen Städten, einfach deswegen, weil die Rezession hier eher spürbar wurde-- fast ein Jahr bevor die Wirtschaftskrise den Rest des Landes Im folgenden Artikel wollen wir diese beiden widersprüchlichen Tendenzen in der amerikanischen Wirtschaft -- der Beginn eines neuen wirtschaftlichen Aufschwungs und die Krise der Städte -- durch die Brille der Automobilindustrie analysieren. Der Schwerpunkt der Analyse liegt hier mehr auf Detroit als auf New York, und besonders auf den schwarzen Arbeitern in Detroit, Dies deutet jedoch schon an, daß wichtige Zusammenhänge bestehen zwischen der gegenwärtigen Konjunktur der Industrieproduktion in den USA, der besonderen Ausbeutung der unterdrückten nationalen Minderheiten und der Krise der Stadte.
und vorübergehend 1,150 Arbeiter ohne Beschaftigung lassen.
Trotz des Aufschwungs im amerikanischen Autohandel haben Ford und andere Automobilhersteller zahlreiche solcher Produktionssenkungen vorgenommen". Die Automobilkonzeme reagieren vorsichtig auf die Wende im Automobilabsatz, Die Einzelhandelslieferungen waren Mitte Oktober vor einem Jahr noch höher gewesen -- aber im Winter 1974-75 sank der Autoumsatz auf das niedrigste Niveau seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Automobilkonzeme tragen immer noch schwer an dem Vorrat "überproduzierter" Autos -- Schätzungen über die in den Autoparks aneinandergereihten Autos belaufen sich auf 1,5 Millionen, das ist der Ausstoß von 55 normalen Produktionstagen, So wir d die Automobil-Pro duktion auf einem niedrigeren Niveau gehalten als letztes Jahr, und das erklärt zum Teil die ständigen Arbeitssuspendierungen. Das Hochschnellen der Gewinne hat zwei fellos seinen Grund darin, daß wegen der seit zwei Jahren anhaltenden Entlassungswelle die Montageketten nur noch mit einer beschränkten Anzahl STEIGENDER ABSATZ AUF DEM AUTOMARKT Es gibtAnzeichen daftr, daß die "Talsohle" in dem verheerenden Niedergang der Welt-Automobil-Produktion durchschritten worden ist, (1) In seiner Ausgabe vom 10. November berichtet das Magazin Business Week, daß "der Handel in ganz Europa, mit der traurigen Ausnahme von Großbritannien, einen neuen Aufschwung erlebt. Japanische Automobilproduzenten stellen her, soviel sie können. Und Brasilien, eine aufsteigende Macht auf dem Automobilsektor, wird dieses Jahr einen Quasi-Rekord erzielen, obwohl das jahrelange Wachstum von 15% jährlich stark zurückgegangen ist".
Im Monat Oktober konnte man die erste Aufwärtstendenz im Automobilhandel in den USA seit nun fast zwei Jahren verzeichnen, Die Gesamtgewinne der amerikanischen Automobil- und Zulieferindustrie stiegen um 23% Aber die Schlagzeilen aus Detroit sind widersprüchlich: "Autohandel im Steigen" losigkeit nimmt zu". Der Automobilabsatz "Arbeitsnimmt zwar zu, aber die Autoproduktion liegt immer noch unter dem Vorjahresniveau und es gibt immer wieder Entlassungen von Zeit zu Zeit, Laut Wall Street Journal vom 28, Oktober "ließen Quellen aus Industriekreisen verlauten, daß Automobilhersteller planen, im nächsten Monat in ihren Montageanlagen in den USA ca. 594,500 Autos zu bauen; ein Jahr zuvor waren es noch 614, 671 gewesen. Dies scheint alleemeir mit den langfristigen Plänen übereinzustimmen. die vor Beginn des laufenden Quartals erstellt worden sind, Wenn überhaupt, so haben Korrekturen, die vor kurzem an diesen früheren groben lastern vorgenommen wurden. eher eine sering. deige Senkung der Netto-Anzahl der in diesen Quartal in Detroit zu montierenden Autos ergeben, als eine Steigerung."
Die Ausgabe vom 31, Oktober derselben Zeitung berichtete, daß "die Ford Motor Co. immer noch damit zu kämpfen hat, das Inventar unverkaufter Autos zu kontrollieren, und ankündigte, sie würde nächste Woche die Montageanlagen schließen von Arbeitskräften in Betrieb sind, In der Tat sind offensichtlich bedeutende "Rationalisierungen" in der Automobilindustrie vorgenommen worden. Weniger Arbeiter fertigen mehr Autos an und die Gewinne steigen.
Obwohl es unmöglich ist, genaue Daten zu ermitteln, (2) sind die Angaben der Regierung bezeichnend, Für den Monat Juni, d,h, den letzten Monat, für den alle Daten vorliegen, weisen die Zahlen des Handelsministeriums 571,800 Arbeiter in der Produktion von Motorfahrzeugen und deren Ausstattung auf und geben eine Gesamtproduktion von 841,400 Moforfahrzeugen, Lastwagen und Busse inbegriffen, an, Das Verhältnis beträgt 1, 47 Fahrzeuge pro Fabrikarbeiter, Hier die vergleichenden Zahlen: Fahrzeuge Arbeiter Ver- Wochen- Juni 1973 1,219,800 746,600 Juni 1974 909,500 676,000 Juni 1975 841,400 571,800 1 47 39,2 Diese Zahlen machen deutlich, daß es drei Stufen im Zyklus der Automobilproduktion gibt. Juni 1973 war der Monat mit der zweithöchsten Automobilproduktion in der Geschichte der USA (Mai war der mit der höchsten Produktion). Produktivität und Profite schlugen Rekorde. Das liegt daran, daß der gesamte produktive Apparat der Monopolindustrie so ausgerichtet wird, daß schon mit einem Teil der Gesamtkapazität profitabel gearbeitet wird, Liegt der Produktionsausstoß nun darüber, und die ist schon bei minimaler Produktionssteigerung möglich, schnellen Produktivität und Profite in die Höhe.
Im Juni 1974 war die Produktion um 25% und die Beschäftigung um 9% gefallen, Die Profite sanken auf ein niederes Niveau. Der Tiefpunkt wurde im Februar 1975 erreicht. Im Juni dieses Jahres war die Produktion wieder im Ansteigen, aber sie lag noch um 7% unter der des Voriahres und die Beschäftigung lag weit über 15% unter der des Vorjahres, Langsam wurde der Wes geebnet für eine Gewinnsteigerung im 3. Ouartal.
• 2. - Die Angaben der New York Times im September 1975 bestätigen diesen Trend. Die Times berichtete am 1. September aus Detroit, daß die Arbeitslosigkeit seit dem Höhepunkt im , so der art der aneiben neuerdien, "In der Woche ag bei 38,5%". Die jüngsten Informationer geben an, daß "die Beschäftigungszahl bei der seit dem Höhepunkt, der im Rekordjahr 1973 erreicht wurde, um 178, 600 gesunken ist". Diese Zahlen kommen nahe an die heran, die in der obenstehenden Tabelle angegeben sind, Sie unterstreichen den wesentlichen Punkt: die Autoindustrie arbeitet heute mit einer beträchtlich eingeschränkten irbeitskraft, mit ungefähr 175,000 Arbeitern, d,h, 25% weniger als im Spitzenjahr 1973.
Es ist bekannt, daß die amerikanische Automobilindustrie unter dem ungeheuren Druck steht, kleinere Autos zu bauen, die weniger Benzin verbrauchen, Mit lautem Fanfarenstoß brachte General Motors im September ein neues "superkompaktes" Auto, die "Chevette", auf den Markt. Es fahrt 30-40 Meilen mit einer Gallone (ca. 8 Liter pro 100 km - der Übersetzer) und soll weniger als 3,000 Dollar kosten, Der Präsident von GM, erklärte dem Magazin Forbes
Dollar-Investitionsplan verfügt, um in den Kleinwagenmarkt einzudringen, Um dieses Kapital aufzubringen, hat GM in den vergangenen Monater ine Anleihe von 600 Mio, Dollar aufgenommen das ist die größte Einzelobligation. die eine Kör. perschaft je geboten hat *Bis heute haben wir len 56% ausländischer Autos, die täglich verkauf werden, keine Konkurrenz gemacht , sagte Estes. "Mit diesem Wagen zielen wir aber gerade auf diese 56%, die einen Markt von 600.000 Autos darstellen, und wir sind hinter 200,000 bis 300,000 von ihnen her"
Aber die Chevette ist das einzige neue Kompaktauto in diesem Jahr, Business Week berichtete im Juli, daß die Autokonzeme 1976 nur die Modelle des letzten Jahres in einer etwas abgeänder- ten Version: "mit angehobener Frontpartie ", auf den Markt bringen würden, mit "geringfügigen Verbesserungen in der Benzinerspamis™ Die Produktionsziffem für die 3, Oktoberwoche zeigen eine Zunahme in der Produktion von Kom- La derselben siche des orin ese en man be daß die Gesamtproduktion in dieser Oktoberwoche vergleichsweise abgenommen hat, so ist die relative Steigerung der Produktion von Kompaktautos noch größer: es sind 12% der Gesamtproduktion dieser Woche im Verhältnis zu 8% in der gleichen Vorjahreswoche.
Aber mit dieser Anzahl ist man noch weit entlernt, der Nachfrage nach Kleinwagen nachzukommen. In derselben Woche waren 20% aller im Einzelhandel verkauften Autos ausländische Fabrikate, Der Verkauf einheimischer Kleinwagen lag ebenfalls beträchtlich höher als deren Produktion, womit die Lagervorräte natürlich abgebaut wurden.
Offensichtlich ist die Wende der US-Automobilindustrie zum Kleinwagen hin endgültig zum Durchbruch gelangt -- was der "Schnelligkeit" zu zollen ist, mit der die Monopole sich an den technologischen Fortschritt anpassen--, aber bisher ist nur ein Anang gemacht, Groß Autos beherrschen immer 1och in überwältigendem Maß die Produktior von US-Autos in diesem Jahr.
Eines ist jedoch sicher: wenn GM in großer Anzahl Kompaktwagen herstellt, wird es den halben Markt kontrollieren, wie sein Präsident sich rühmte. Der gigantische multinationale Monopolkonzem hindert jeden andern in- und ausländischen Konkurrenten an der eigenen Entwicklung. Nur die höheren Profite bei den großen Wagen haben GM
bisher davon abgehalten. Aber die enormen Gewinnverluste 1974, als der Weltmarkt für große Autos eigentlich zusammenbrach, konnten vom Führungsstab von GM nicht übergangen werden.
Das wichtigste ist, dai die Produktion von Kleinwagen in den USA einhergehen wird mit profitsteigemden Rationalisierungsmaßnahmen in diesem Industriezweig. Die bekannte GM Vegas, die zu mehr als hundert Stück pro Stunde die Fließbänder von Lordstown verlaßt, zeigt, welche Reserven hier noch ausgeschöpit werden o gesehen ist der starke Abbau ar Arbeitskräften im Automobilsektor kein Zufall. Er macht den Weg frei für eine verstärkte US-Konkurrenz auf dem Weltmarkt für Kleinwagen.
In letzter Konsequenz kann dies die europäische und die japanische Wirtschaft aushöhlen. Rab der USA wo rechen et reser cong de amerikanischen Wirtschatt, dem hauptsächlichen Importmarkt, zu verdanken ist" . Beim jetzigen Stadium der internationalen Krise des Kapitals tor des nationalen Kapitals im Auge hat, nur die kann jede "Lösung" die nur einen einzelnen Sek- Widersprüche in andem Sektoren verschärfen. Daher können die Träume von GM-Präsident Este, den amerikanischen Markt auszudehnen, nur darauf hinauslauten, Japan und Westdeutschland den Weg zum so dringend benötigten Aufschwung abzuschneiden.
Die Tabellen in diesem Artikel sollten auch von den Gewerkschaftern näher studiert werden, die der Meinung sind, die Stärkung der Stellung des US- Monopolkapitals in der intemationalen sei ein Mittel, die Arbeitsplätze zu sichern. In Wirklichkeit ist ein bedeutender Teil der US-Industrie, die für den Weltmarkt konkurrenzfähig genacht werden soll, dabei, Arbeitsplätze zu streichen und die Produktionsgeschwindigkeit anzuheben. Dies hat nicht weniger auf die Schuh- und Textilindustrie zugetroffen, die ihre Betriebe im Norden schloß und in den gewerkschaftlich unorganisierten Süden zog, wie auch auf die Stahlindustrie, wo die Rufe nach protektionistischen Maßnahmen am lautesten erschallen und wo der Vorsitzende der Stahl-Union I.W .Abel mit den Stahlbossen einen Produktivitätspakt abgeschlossen hat, der drastische Arbeitskürzungen Vorsieht.
Die intemationale monopolistische Konkurrenz kann nie die Interessen der Arbeiter schützen. Ihr zentrales Ziel ist immer, die Profitmargen zu erweitem, um die Preise auf dem Weltmarkt zu drücken und dies geschieht immer auf Kosten der Arbeiter, sei es in der Form von Arbeitsplatzverlust, sei es in der Form von Produktionssteigerung in den Betrieben und anderen Maßnahmen, die die Sicherheit am Arbeitsplatz gefährden; jedesmal sind sie voll davon betroffen. Was die Zahl der Arbeits"un falle" betrifft, steht die US-Autoindustrie bald an der Spitze.
DIE SCHWARZEN ARBEITER IN DETROIT
Detroit ist die fünftgrößte Industriestadt in den USA. 43,7% der Einwohner sind Schwarze --und sie sind im Begriff, die Mehrheit zu werden, da die Weißen in die Vorstädte ausweichen. Detroit ist das Zentrum der amerikanischen Automobilindustrie, obwohl viele Betriebe aus der Stadt heraus in den Großraum der Metropole gezogen sind. Wenn man der großraum Detroit und das Netz der anderen "Autostädte" in Zentral-Michigan und im nahegelegenen Ohio miteinbezieht. so wird in diesem Gebiet die Halfte der amerikanischen Autos hergestellt. In die Depression der 70er Jahre ist Detroit früher und in einem rewissen Sinn auch in breiterem Maße als New York hineingezogen worden.
1973 beschäftigte GM insgesamt 639.091 Arbeiter, davon waren 95.685 (14, 9%) Schwarze. Die Arbeitsstellen für Schwarze waren fast alle in der Produktion konzentriert. Die "angelernten" Arbeitskräfte machten 72,9% der schwarzen Arbeiter bei GM aus; die Schwarzen stellten 19,9% dieser Arbeitskräfte insgesamt. Hinzu kommt, daß 23, 8% der "Hilfsarbeiter" und 29, 6% der "ungelemten" Arbeiter bei GM Schwarze sind. (3)
Wir haben weiter oben gesehen, daß die Arbeitsplätze der Fabrikarbeiter in der Automobil industrie äußerst unbeständig und ihre Zahl enorm gesunken ist. Im Februar 1975 schrieb ein Korrespon dent der Detroit Free Press über die Kongreßabgeordneten yon Michigan: "Tagtäglich spüren die Mitglieder der Kongresdelegation von Michigan in den Briefen und Postkarten, die sie von zu Hause erhalten, die Not der Arbeitslosen. Und sie schütteln deprimiert den Kopt und verspüren auch ein wenig Furcht, wenn sie Berichte über neue Betriebsschließungen, über bevorstehende Entlassungen, über die neuen Arbeitslosenzahlen hören: 14% im Bundesstaat Michigan, 22% in der Provinz Detroit, 50% im Kerngebiet der Stadt, 19% in Port Huron, 20% in Flint -- und keine Besserung in Sicht.
Im überwiegend von Schwarzen bevölkerten Osten von Detroit gibt es teilweise bis zu 60% Arbeitslose. In den langen Arbeitslosenschlangen vor den Amtem mußte man mindestens 2 Stunden aut eine minimale staatliche Unterstützung warten. Das Heer der arbeitslosen Schwarzen geht nicht nur auf die Depression von 1974 zurück. Viele Schwarze fanden auch in der kurzen wirtschaftlichen Aufschwungsperiode von 1972-73 keine ansee Arbeitslosigkeit der Separzen in den 0 das Jahren zumindest auf die Krise von 1969-71 zurückgeht. Der"National Urban League" hebt hervor, daß"der Prozentsatz der Armen unter den schwarzen Familien ständig die Härte der Rezesion von 1969-71 unterstreicht. Zwischen 1969 und 1971 ist die Anzahl der schwarzen Familien, die unter der offiziellen Grenze der Armut leben, von 155.000 auf 1.480.000 gestiegen. Aber sie stir die Automibilindustrie--D.R.) weiter an, auf auch 1973 (einem Jahr des Booms, gerade 1.525.000. So gab es 1973 offiziell 200,000 arme schwarze Familien mehr, als 1969... Und der Anteil der Armen unter den schwarzen Familien blieb über diese 4-Jahres-Periode über unverändert (ca, 28%)" . ("Schwarze Familien in der Krise von 1974-75", NUL-Forschungszentrum, Juli 1975). B.J. Widick beschrieb Detroit nach der Rezession von 1969-71 in folgenden Worten: "Das Detroit der 70er Jahre ist von vomherein eine andere Stadt, von Automobilarbeitern, die von und zu den riesigen Industrieanlagen im Westen und Osten eilen. leute besteht der größte Teil des Verkehrs aus weißen Vorortbewohnem der Mittelklasse, die früh am Morgen ins Geschäftsviertel fahren und sich vor Einbruch der Dämmerung ihren Weg aus der Stadt herausbahnen...
Alle Autountemehmen haben ihre Produktion dezentralisiert, zum Teil sind sie ausgewichen in unentwickelte Gebiete des ausgedehnten Großraums um die Metropole herum...
Wo früher im Osten gigantische Autofabriken standen, steht heute nichts. Der Niedergang der Stadt
ist überall sichtbar, nicht nurin der 12. die Sichtbaren Schan diecken des Au von 1957 über 7000 leere Schaufenster...
Die Städte werden mehr und mehr zum Ghetto" (Detroit, 1972).
verwickelt. Darunter fallen die Löhne höher sind, als großenteils anderswo: die hoher Energie kosten, die Miet-und Grundstückspreise, die Verkehrsverstopfer Mangel an modernem. Fa- die die Transportkosten in die Höhe treibt, Wandel, brikgelände, hohe Steuerlasten, technologischer die Konkurrenz mit neueren Zentren der wirtschaftlichen Konzentration im Südwesten und Westen, das Wiederaufleben des amerikanischen wirtschaftlichen und sozialen Lebens in den Vorco Diego Rivera's 'Portrait of Detroir
Der Verlust an Fabrikarbeiterstellen hat New York bestrat, als der Anteil der Beveteneg, die dit Arbeit braucht --die traditionelle festveran ker- die diese te Beschäftigung der neuen New Yorker-- anwuchs. Seit 1950 hat die Zahl der hier ansässigen armen Schwarzen und Spanier um 2 Millionen zugenommen, während eine ebenso große Zahl weißer Mittelständler ausgezogen ist".
All diese Faktoren zusammengenommen tragen dazu bei, in den größten Städten einen drückenden Rückstand an Arbeitslosen zu hinterlassen, selbst wenn in andern Teilen des Landes die Beschäfti- In Boston gab es im August 12, 9% Arbeitslose, gegenüber 6,9% im Vorjahr: Detroits Arbeitslosenrate betrug 13, 6% im Vergleich zu 8, 6% im Vorjahr, bevor die Automobilproduktion im letzten Winter scharf abfiel.
Der konzentrierte Angriff der herrschenden Klasse in den Vereinigten Staaten auf die Arbeiter von New York zeigt. welche Strategie die Imperia-
listen für die Städte in diesem Land einschlagen. se hoffen, den Arbeitem beibringen zu können, die einzige "Lösung" für sie bestehe darin, daß sie ihre Arbeitsplätze und den Abbau sozialer Dienstleistungen opfem, wenn die Städte zerfallen. de de in einem inem teten Bryebnis iner allonaten sind, was die Krise von New Umfrage, die im Anschluß auf Präsident Fords vernichtenden Angriff auf N.Y. City durchgetührt und in Washington, D.C. im National Press Club am 29. Oktober bekanntgegeben wurde. Das Ergebnis zeigte, daß 69% der Befragten glaubten, daß ein Zusammenbruch von New York große Wirkung auf die Wirtschaft ses te den chen finanziellen Problemen gegentber- les Landes haben würde. stehen wie New York. Und 55% waren der Meinung, laß die Bundesregierung Mittel zur Verfügun stellen sollte, um New York aus seiner Pinanz krise lediglich von verschiedenen Formen von Bundesgarantien für die New Yorker Banken, aber sie unterschieden sich nicht vom Plan Fords.
Das Ende der "Jefferson-Avenue"-Fabrik im Osten von Detroit symbolisiert die gegensätzlichen Trends in der amerikanischen Wirtschaft, die wir in diesem Artikel diskutiert haben.
Unter den Bedingungen einer allgemeinen wirtschaftlichen Krisewird das Bestreben der Us-Imperialisten, in der internationalen Konkurrenz den ersten Platz zu behalten, zunehmend mit dem Kampf der Schwarzen und anderer unterdrückter Minderheiten für gleiche Rechte und für Arbeitsplätze zusammenstoßen. Ahnliches gilt für die starke Verschlechterung des Lebensstandards aller Arbeiter in den industriestadten, die unterstützt wird von einer Offensive der herrschenden Klasse, um Errungenschaften wieder rückgängig zu machen, die die Arbeiter ihnen zuvor entrissen haben. Diese grundsätzlichen Tendenzen sind zunehmend konstante Merkmale der amerikanischen Gesellschaft, unbeschadet der Schwan kungen in der Kon junktur.
Es gibt noch keine Tabellen uber den Lébensstandard der schwarzen Familien 1974-75, aber ihre Situation hat sich offensichtlich sehr schlechtert. Der "National Urban League" sagte: Wenn solche Wirtschaftszweige wie die Bauinlustrie und die verarbeitende besonders die Automobil) Industrie,, in denen vor allem Männer konzentriert sind, vom wirtschaftlichen Abschwung härter getroffen würden, als die Dienstleistungshart zu spüren bekommen"
1974 fuhiten offizielle Tabellen 319.000 erwachse ne arbeitslose Männer auf. Im 2. Quartal 1975 ist diese Zahl auf 621.000 gestiegen. Die Krise von 1974-75 hat in der schwarzen Bevölkenıng gewütet, bevor diese sich von der vorausgeangenen Abschwungsphase erholen konnte, unc lie Krise 1974-75 war schlimmer.
Außerdem: wenn die Automobilindustrie als Indikator betrachtet werden kann, dann wird die Produktionsste igerung, Wiederaufschwing grundes, den ungeleme der Arbeitem noch weniger Arbeitsplätze in Aussicht Detroit betrier, sorbesteht kein zweiten a der Detroit betrifft, so besteht kein Zweitel, von widick beschriebene Prozeß sich noch fortsetzen wird.
Schon im Februar 1975 machte die Chrysler Corporation klar, daß seine bekannte Jefferson-A venue-Fabrik im schwarzen Osten von Detroit in der nächsten zyklischen Aufschwungsphase geschlossen bleiben wird. Diese mehrstöckige Montagefabrik in der Kemzone der Stadt sei von den einstöckigen Fabriken mit fortlaufenden Fließbändem in den Vorstädten überholt worden, so der Vorstand von Chrysler.
Da die Krise des Kapitalismus im Weltmaßstab sich verschärft und der US-Imperialismus immer mehr Nachdruck auf die internationale Konkur renz legt, wird der wirtschaftliche der isterari "kzesteh sendchten zunehmend auf Kosten der amerikanischen Gesellschaft gehen.
KRISE DER STÄDTE
Diese Perspektive hängt eng mit dem Schicksal der großen Industriestädte zusammen, die zum großen, manchmal überwiegenden Teil von den unterdrückten nationalen Minderheiten bewohnt werden. Man kann leicht feststellen, daß New York einen ähnlichen Niedergang erlebt wie Detroit: auch in diesem Fall geht er auf die Rezession von 1969-71 zurück und ist begründet in der interationalen Konkurrenz.
Michael Steme erklärte dies in der New York Times vom 15.Oktober 1975 folgendermaßen: "Die Finanzkrise, die New York im letzten Jahı an den Rand des Abgrunds und des Bankrotts brachte, begann eigentlich 1969, als der Haushalt der Städte zu schrumpfen begann, der bis dahin rasch angewachsen war.
In den 6 Jahren, die seitdem vergangen sind wurden 501.800 Arbeitsplätze gestrichen und mit ihnen entfielen insgesamt 1, 5Billionen Dollar Steuereinnahmen, die hätte Bürgermeister Beame sie zur Verfügung gehabt, die Finanzkrise bedeutend leichter gemacht und vielleicht auch abgewendet hätten.
Auf den wirtschaftlichen Niedergang, der 1969 begann, lolgte eine nationale Rezession. Aber die Arbeitslosigkeit hielt noch an, als die nationale Wirtschaft sich schon wieder erholte; sie beschlenigte ihren Rhythmus noch, bevor die gegenwärtige nationale Rezession eintrat, und sie war hier im Verhältnis größer, als im ganzen übrigen Land... Anmerkungen:
industrieze von mes Mandeise inner Acomt von Emest Mandel, in Intercontinental Press vom 28.Oktober 1975.
fistischen Struktur 1917 aufgebaut worden. hoheiner General Motors ist in seiner jetzigen monopohan atelier Proce ware "erfe whe" w hat C Cogen - --die wiederholt von hohen nie Zahlenangaben über die Produktionskosten eines einzelnen Autos gemacht, das in seinen Berieben hergestellt wird. Das ist das Priviles privaten Eigentums!
(3) "Spanisch-Amerikaner"; 1.185 (0,2%) panisch-Amerikaner 1.18 10229(2 mer kanische Indianer" und 1.122 (0,2%) "Orientalen". (die angegebene Prozentzahl bezieht sich auf die Gesamtzahl der bei GM Beschäftigten). Auch diese Arbeiter waren vorwiegend in denselben Kategorien konzentriert, wie die schwarzen Arbeiter. ===== S. 33 | Inprekorr_19751224_048_049_033.jpg ===== IST EINE
ZWEIWÜCHENTLICHE
ZEITSCHRIFT DER 4. INTERNATIONALE.
SIE. BIETET REVOLUTIONÄR- MARXISTISCHE ANALYSEN
ÜBER DIE EREIGNISSE IN
DER WELT, DIE DEM TÄG- LICHEN KAMPF DER
GENOSSEN IN ALLER
WELT ENTNOMMEN SIND.
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