Inprekorr 1971–1992

Archiv der Internationalen Pressekorrespondenz der IV. Internationale

Sudan

Ein neuer Mai 1968 am Nil?

· Inprekorr Nr. 170, Juni 1985 · S. 4-7 · 2.837 Wörter

Afrika Gewerkschaften und Streiks Arabische Welt und Golf Iran

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Ein neuer Mai 68 am Nil?

Mit dem Sturz von Diktator Numeiri schlingert der Sudan in ein Klima gesteigerter politischer Mobilisierung. Gerry Foley „Khartum hat mit dem Sturz des 16 Jahre alten autokratischen Regimes seine Stimme wiedergefunden, denn der Sturz kam durch den Druck des Volkes auf den Straßen zustande und wurde dann erst vom Offizierkorps vollzogen. ,Dies ist unser Mai 68,' sagte mir ein Sudanese im Club der Universitätsangestellten von Khartum, der heute das Hauptquartier der Gewerkschaftskoordination ist, die den Fall Numeiris beschleunigte."

Dies sind die Worte von Pierre Haski, Sonderkorrespondent der Libération, in einem Bericht vom 15.4. Seine Schilderung des erblühenden politischen Lebens in Khartum erinnerte einen in der Tat an Portugal nach dem Fall der langewährenden Diktatur, die durch und durch verfault gewesen war, bevor sie im April 1974 gestürzt wurde.

Euphorie der Freiheit - „Im Club der Uniangestellten sind große Transparepte aufgehängt, ein Zeitschriftenständer als Nachrichtenbörse befindet sich im Raum, ein Lautsprecher überträgt im Wechsel mit Musik regelmällig Verlautbarungen. Der Club wurde zum Zentrum politischer Ereiferung in der Hauptstadt. In seinem Garten stehen ständig Gruppen, die die ethnische Unterschiedlichkeit dieses größten Landes Afrikas widerspiegeln - Moslems aus dem Norden in Turbanen und fließenden weißen Gewändern und ebenholzfarbene Schwarze aus dem Süden in westlichen Anzügen. Sie diskutieren in kleinen Gruppen, tauschen Informationen aus sowie die abgezogenen Bulletins, an denen wahrlich kein Mangel herrscht.

In nur zwei Wochen haben sich die Ereignisse im Suden in schwindelerregendem Tempo beschleunigt. Was inzwischen ,die Revolution' genannt wird und nicht Putsch, hat alle überrascht. Acht Tage nach dem Wechsel der Regierung werden immer noch neue gewerkschaftliche und politische Strukturen in der wiedergewonnenen Euphorie der Freiheit gebildet. Etwa 28 Parteien sind auf der politischen Bühne aufgetaucht." In Le Monde vom 23.4. bezeichnete Eric Rouleau, der bekannteste Korrespondent für den Nahen Osten, den Prozeß, der durch den Sturz Numeiris eingeleitet wurde, als schleichende Revolution. Er schrieb aus Khartum: „Freiheit - das bedeutet auch das Verschwinden der Spitzel, die vorher auf allen Plätzen und Straßen zu bemerken waren. Im Club der Uniangestellten senken die Menschen nicht mehr die Stimdes Übergangsmilitärrats kritisieren, der am 6. April ,im Namen des Volkes' die Macht übernahm. Gewollt oder ungewollt hat General Dahabs Junta die fürchterlichen Sicherheitsapparate abgebaut, die praktisch parallele Armee, die von Marschall Numeiri unterhalten worden war - und alle ihre Offiziere verhaftet, über 400, sowie 3000 Mitglieder. Die 30 000 bis 40 000 Polizeiinformanten gehen ihrem Gewerbe nun nicht mehr nach."

Rouleau stellte ein weiteres Merkmal der neuen Lage fest, eine Atmosphäre der Ordnung ohne Repression, die sich auf ein starkes Gefühl der Hoffnung und der Solidarität der Menschen untereinander gründet. ,Das erstaunlichste ist, daß das Machtvakuum einer anarchischen Unruhe keinen Auftrieb gegeben hat... Die öffentlichen Versammlungen der großen Parteien, die jeden Tag 500, 10 000, ja 20 000 Leute zusammenbringen, laufen ohne den geringsten Zwi schenfall ab."

Diese gleiche Atmosphäre gab es auch in den katholischen Ghettos Nordirlands nach den Rebellionen vom August 1969 und nach dem Sturz der portugiesischen Diktatur 1974. Es gab auch in der iranischen Revolution solche Zeiten, aber sie waren kurzlebig, vorsichtig tastend wegen der effektiven Kontrolle durch den schiitischen Klerus unter der Führung Ayatollah Khomeinis.

Islamische Fundamentalisten in Gestalt der Moslem-Bruderschaften sind im Sudan auch stark. Sie besitzen die einzige umfassende und Organisation heute und könnten die Kontrolle über einen entscheidenden Sektor der Massen gewinnen. Aber dies ist noch längst keine ausgemachte Sache. Die politisch-religiösen Kräfte im Sudan sind untereinander wesentlich uneiniger als im Iran.

Ansar, Khatmia und Moslem-Brüder

Die historischen religiös-politischen Fraktionen sind die Ansar, die einem mystischen Zweig der Schia entspringen, und die Khatmia, die orthodoxe Sunniten sind. Die Khatmia werden traditionell mit Ägypten in Verbindung gebracht, weil dort das Zentrum islamischer Orthodoxie ansässig ist. In Reaktion darauf waren die Ansarimmersudanesische Partikularisten.

Der Kopf der neuen Junta, General Sawar al-Dahab, ist mit den Khatmia verbunden und anscheinend bei der ägyptischen Regierung auch gerne gesehen. Der politische Ausdruck der Ansar ist die Umma-Partei (Gemeinde der Gläubigen), der der Khatmia die Demokratisch-Unionistische Partei. Beide sind in der Front der Nationalen Kräfte für Staatsbürgerliche Errettung, das politische Zentrum beim Sturz Numeiris. Die Moslem-Bruderschaft ist eine vergleichsweise neue und mächtige Kraft im Sudan. Sie steht auch auf der orthodoxen, sunnitischen Seite des Islam und hält Verbindung zu den Saudis. Sie ist nicht in der obengenannten Front. Anscheinend konnten die Moslem-Bruderschaften bisher davon profitieren, sowohl Teil des Establishments als auch der Opposition zu sein.

In der Libération vom 17.4. schrieb Pierre Haski: Das Übergewicht der Moslem-Brüder über ihre Rivalen verdankt sich nicht bloß der unter Numeiri gewonnenen Bewegungsfreiheit, sondern auch dem Finanzimperium, das sie aufgebaut haben. Gegenüber dem Uni- Club, dem Zentrum des Bündnisses der Parteien und Gewerkschaften, steht ein

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Gebäude, das wohl ein direkter Affront für diese gemäßigten und säkularen Moslems sein muß. Es ist die Faisal Islamic Bank, 1878 mit 60 % saudischem und kuwaitischem Kapital gegründet, sie arbeitet in Übereinstimmung mit der Scharia, ohne Zinsen also.

Seit ihrer Gründung hat die Faisal Bank, die im Lande viele Zweigstellen hat, ihre Aktiva verzehnfacht. Sie hat in Versicherungen, Import-Export und Handel investiert. Sie stellt ein kleines Finanzimperium dar, das gemäß den islamischen Prinzipien operiert, die der Moslem-Bruderschaft am Herzen liegen und dieser indirekt saftige Dividenden bringt."

Der gestürzte Diktator wandte sich 1983 den islamischen Fundamentalisten zu, ottensichtlich als einer letzten möglichen Basis populärer Unterstützung für sein Regime. Er führte die Scharia ein und wandte sie aufs barbarischste an; Auspeitschungen und Verstümmelungen wurden gebräuchliche Strafen. Gerade damit brachte er sich um die Unterstützung des Verbandes der Ärzte, die beim Aufruf zum Generalstreik vom 3. April eine führende Rolle spielen sollten, der dem Regime den Todesstoß versetzte. Die Ärzte weigerten sich, die Amputation von Händen oder Füßen, wie die Scharia sie vorsieht, zu vollziehen.

Cäsarenwahn • Der Diktator behauptete, er habe eine drammatische religiöse Erleuchtung erlebt, eine Vision. In Wirklichkeit fiel seine Hinwendung zur Religion zusammen mit seiner Levitation in die Megalomanie. Er erklärte sich selbst zum Imam und war nicht zufrieden damit, der oberste Hirte der Gläubigen zu sein. Erwollte auch noch persönlich Trainer der Fußballelf al-Hillal in Khartum werden —laut Spiegel vom 15.4.. Das BRD- Magazin versuchte sich mit der Spekulation, daß Washington und Kairo so weise und voraussichtig waren, Beseitigung eines Diktators zu besorgen, der in der Tat etwas seltsam zu agieren begonnen hatte.

General ad-Dahab hat nun stattdessen recht wünschenswerte Charakteristika - vom Standpunkt Washingtons und Kairos aus gesehen. Er ist in jeder Hinsicht ein disziplinierter im Westen ausgebildeter Berufsoffizier und Freund des ägyptischen Regimes. In einem Leitartikel der Libération vom 8.4. schreibt Jean-Louis Peninou, daß, als Vizepräsident Bush Khartum am 5. und 6, März besuchte, dieser Numeiri drei Befehle gegeben habe, erstens das Oberkommando der Armee an ad-Dahab abzugeben; zweitens seine Berater aus der Moslem-Bruderschaft zu feuern; drittens die Subventionierung der Grundnahrungsmittel aufzuheben, wie es der Internationale Währungsfond verlangt.

Am 10. März denunzierte Numeiri eine Verschwörung der Moslem-Brüder, 150 von ihnen wurden ver haftet, darunter Hassan al-Turabi, bis dahin sein Außenminister. Andererseits konnte man immer damit rechnen, daß die Moslem-Bruderschaft ein schwieriger Verbündeter ist, wie das ägyptische Regime in einer dramatischen Erfahrung lernen mußte, das ja auch füreinige Zeit sich auf diese stützte. Laut Hassan al-Turabi, der heute wieder der zentrale Führer der Bruderschaften ist, duldete der Diktator in spirituellen Fragen neben sich keine zweite Autorität.

Jedoch ist das Szenario, daß Washington und Kairo zusammenkommen läßt, um einen Diktator zu stürzen, der langsam einen wirren Blick bekommt, kaum glaubhaft. Wahnsinn ist die Berufskrankheit von Despoten aller Sorten, und Washington hat schon lange Zeiträume in offensichtlicher Zufriedenheit mit schwachsinnigen Henkern gelebt. Immer nur dann, wenn deren Wahnsinn sich bis zu dem Glauben steigerte, die USA übers Ohr hauen zu können, hat Washington diese Leute für nicht zurechnungsfähig erklärt — so im Falle des Diktators der Dominikanischen Republik Trujillos.

Daß Numeiri sich die nicht-islamische Bevölkerung des Südens zum Feind machte, indem er 1983 ihre Autonomie beendete, war auch nicht notwendigerweise ein Zeichen der Megalomanie als solcher. Diese Art zu handeln, ist typisch für sich verhärtende Diktaturen in national gespaltenen Staaten. Das populistische Regime des Irak wandte sich in den 60er Jahren in seinem Rechtstrend gegen die Kurden. Der Grund liegt darin, daß nationale Autonomie für die Durchsetzung einer wirksamen Diktatur ein Hindernis bleibt.

Im übrigen war das Numeiri-Regime ein Stützpfeiler des US-Einflusses im Nahen Osten und Ostafrika. Und jetzt ist es das erste, das durch Massenproteste gegen die Durchführung der Diktate des IWF gestürzt wurde. Das ist für Washington sicherlich ein Schreck gewesen nach den vergleichbaren Revolten in Marokko und Tunesien.

Die Explosion der Massen Khariums ist auch das erstemal seit der iranischen und der nikaraguanischen Revolution, daß ein prowestliches Regime von den städtischen Massen eines unterentwickelten Landes gestürzt worden ist. Hinzukommt, daß anders als im Iran diese Erhebung von Gewerkschaften geführt wurde, in denen der Einfluß der Kommunistischen Parteien groß ist. Der Sudan ist das Land des Nahen Ostens, in dem eine Kommunistische Partei bisher die größte Rolle spielen konnte. Ja, Numeiri selbst kam ursprünglich im Bündnis mit der KP an die Macht, so wie auch das heutige Regime sich des guten Willens der KP, der UdSSR und Libyens versichern zu wollen scheint. Aber weder Washington noch Kairo scheinen sich deswegen zu sorgen. Sie wissen zweifellos, daß das neue Regime diese Unterstützung braucht, um sich zu stabilisieren - wie es schon Numeiri damals tat. Als die Durststrecke vorüber war, wandte er sich gegen seine Verbündeten und ließ zahlreiche von ihnen hinmorden. Zwei politische Blöcke

Trotz seiner westlichen Ausbildung und Sympathien fiel es ad-Dahab nicht schwer, sich populistischer Sprache zu bedienen. In einem Interview mit dem Spiegel vom 22.4. sagte er: „Nicht ich habe ihn gestürzt. Das Volk tat es. Als klar wurde, daß das Volk mit Numeiri nicht länger leben konnte... war es meine höchste Pflicht als Staatsbürger wie als Kommandierender der , Bewaffneten Kräfte des Volkes*, wie unsere Armee genannt wird, den Willen des Volkes zu respektieren.

Die Abfolge der Ereignisse bis zum Fallenlassen Numeiris seitens der Armee ist klar genug. Am 27. und 28. März kam • es zu spontanen Protesten gegen die gestrichene Subventionierung der Lebensmittel. Die Repressionskräfte feuerten in die Menge und töteten acht Demon- , stranten; eine viel größere Zahl wurde verwundet. Die Ärzte lancierten einen Protest gegen die Mißhandlung der Opfer in den Krankenhäusern. Arbeitsniederlegungen begannen. Als nächstes riefen die Gewerkschaften zum Streik —allen voran die der freien Berufe: Ärzte, Anwälte, Professoren. Am 3. April wurde der Aufruf zum Generalstreik in Khartum zu 80 % befolgt. Am 5. April zog die Regierung die Preiserhöhungen bei Grundnahrungsmitteln zurück. Am 6. April ergriff die Armee die Macht. In Libération vom 15.4. zitiert Haski einen Gewerkschaftsführer, der zugab, erleichtert gewesen zu sein, als er vom Putsch hörte: , Wenn die Offiziere nicht die Kontrolle übernommen hätten, wäre die Bevölkerung von Khartum entschlossen gewesen, am Samstag (6.4.) auf die Straße zugehen, um sich des Regimes zu entledigen — koste es was es wolle." Die ersten Berichte über die Lage im Lande seit der Revolution weisen auf die Herausbildung zweier politischer Blökke, die beide verschiedene Parteien und Gewerkschaften umfassen. Die eine ist die besagte Front der Nationalen Kräfte für Staatsbürgerliche Errettung und der andere sind die Moslem-Bruderschaften mitsamt den von ihr beeinflußten Gewerkschaften.

„Hinter der Formierung einer ersten Seite S

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Übergangsregierung nimmt der Riß Gestalt an, längs dessen künftige politische Schlachten im Sudan geschlagen werden... Ein paar Kilometer vom Club der Uniangestellten... ist das Hauptquartier einer Gewerkschaftskoordination in Rivalität zur ersten, die im Club ansässig ist."

Der Vorsitzende dieser neuen Formation, der Gruppe für Gewerkschaftliche Unabhängigkeit, Munir al-Hakim, beschrieb die Front der Nationalen Kräfte als „auf eine bestimmte Farbe begrenzt — links und kommunistisch." Libérations Korrespondent stellte fest, daß sich 69 Gewerkschaften, darunter ein sehr großer Bauernverband, dem Block von al-Hakim angeschlossen hatten, hinter dem „man den Einfluß der Moslem-Bruderschaften sehen kann." Zur Frage der Übergangsregierung zitiette er al-Hakim so:

„Wir haben es abgelehnt, Leute für Regierungsämter zu benennen, aber wir werden unsere Meinung zu denen, die ausgewählt wurden, nicht hinter dem Berge halten. Wir werden nicht zögern zu sagen, diese Person ist links oder jene mit der oder dieser Partei verbunden." Das folgt der gleichen Linie wie bei Hassan al-Turabi, der mit der Militärregierung in einem Dialog steht, aber dabei sorgfältig Distanz wahrt, um sich für kommende Schlachten aufzuheben. Die erste Schlacht, auf die sich die Moslem-Brüder vorbereiten, geht um die Scharia. Turabi hat zu einer „Front zur Verteidigung der Scharia" aufgerufen. Dieses Thema ruft größeres Interesse in den islamischen Landesteilen hervor als die säkularen demokratischen Rechte. Die Klage über die Islamisierung war es vor allem, die zur Wiederaufnahme des bewaffneten Kampfes der Südländer geführt hatte. Und es liegt eine lange Serie von Erfahrungen aus der verflossenen Zeit in Afrika vor, daß eine neue Regierung, die einen übernommenen Krieg gegen eine nationale Minderheit fortführt, bald auch zur Unterdrückung an allen Fronten übergeht. Die Taktik der Moslem-Bruderschaften könnte es sein, eine schwache bürgerliche Regierung unter militärischer Gängelung sich selber diskreditieren zu lassen und in dieser Zeit die eigenen Organisationskapazitäten zu nutzen, um die unzufriedenen Massen aufzufangen. Die Verbindung einer Haltung der Standhaftigkeit mit dem Aufbau einer konfessionellen Basis hat sich für islamisch-fundamentalistische Kräfte im Libanon wie im Iran als wirksam erwiesen.

Die Haltung der Moslem-Bruderschaften verdeutlicht noch mehr die Gefahren, die entstehen, wenn die Kommunistische Partei — immer noch die große Kraft der Linken - aufs neue den bürgerlichen Politikern und Offizieren die Bälle zuspielt, obwohl diese grundlegend reaktionär geblieben sind, trotz ihren sowjetfreundlichen und populistischen Bekenntnissen.

Die politische Öffnung im Sudan wird deshalb möglicherweise nicht lange dauern, die nächste entscheidende Konfrontation schon ins Haus stehen. Die De- ed jedbe der liDie De. batte und die Erfahrung der Linken in dieser Periode wird jedoch sehr wichtig werden. Unter anderem wird sie mit Sicherheit die sozialistische und Arbeiterbewegung und die Bewegungen zur nationalen Befreiung im Nahen Osten, besonders der Arabisch sprechenden Länder, auf Dauer beeinflussen. NEU NEU ISP-Verlag NEU NEU

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