Von F.G. Casillas als 15,000 Menschen und schwangen Tausende von roten Fahnen. Auf der Tribüne standen neben den Fuhrem der Kommunistischen Partei Mexikos (KPM) und der Bewegung der Sozialisti schen Organisation (MOS) die Fahrer der Liga Socialista (LS) und der Liga Comunista Intemacionalista (LCI): sie ren in Mexiko organisiert hat.
die Institutionelle Revolutionspartei (PRI), und die ihr nahe stehenden Parteien als legal anerkannt, DIE DISKUSSION DER LINKEN
Die Erfahrungen der mexikanischen Linken mit Wahlen die in den ne daten un er er Ma Neman la de als offiziellen Präsidentschaftskandidaten aufgestellt hat, hat sie keinen Kandidaten mehr aufgestellt und statt dessen die der PRI unterstützt; so war es bei A vila Camacho und Miguel Aleman gewesen., Seit 1968 rief die Linke auf Grund ihrer Schwäche meistens zur Enthaltung auf und denunzierte die Wahlen von 1970 und 1973 (die Hat mit me sic roman der wiener mag hin einem ausgesprochenen Mißtrauen gegenber dieser Kampfmethode rechnen.
Das Bleigewicht des Abstentionismus hatte die gesamte 22 Linke gelähmt, alle ihre Strömungen. Was dies betrifft,
waren sich die mexikanischen Organisationen, die sich auf die IV. Intemationale berufen, trotz unterschiedliegen die ultralinken und sektiererischen Strömungen lie besonders in der Studentenbewegung sehr lebendig sind.
Die Mexikanische Arbeiterpartei (PMT), die nach dem vorden wären. In der Tat war die PMT die einzige Organisation der Linken, die sich bemüht hatte, die Bestim• mungen des Wahlgesetzes über die Eintragung der Parteier zu erfüllen. Da die PMT eine elektoralistische Partei artei wegen dieser Entscheidung und ging zur KPM aber ım einen ihrer Gewerkschaftsführer als Parlamentskan didater aufstellen zu können.
chließlich gezwungen, sich der Linkskoalitio" anzu chließen, d. h. mit der Liga Socialista und der MOS zu sammenzugehen.
DIE LINKSKOALITION
Wenn die Wahlen von 1976 sich hauptsächlich durch die der Linkskoalition eine Antwort.
Die Kandidatur Campas (der von der KPM aufgestellt wurde löste in der Linken eine Krise der traditionellen Politik der Wahlenthaltung aus. Die PMT wurde trotz ihrer elektoralistischen Konzeption von der Linkskoalition aberholt. Die wichtigste zentristische Strömung -- die Gruppe un lie Zeitschrift "Punto Critico"-- entschied sich zu- Sie der nose Pose kongte en ta at then er Mißkredit der KPM in einigen Teilen der breite vantgarde bot für zahlreiche Kritiken an der Linkskoa ten cand ar die ui a in eine altente Ein reformistisches Programm oder eine KP die bereit ist, der "demokratischen Bourgeoisie" nachzulaufen, machen noch keine Volksfront aus. Dazu bedarf es eines zentralen Faktors: der Beteiligung einer bedeutenden bürgerlichen Kraft an der Koalition. Diese gab es nicht. Die MOS stellt nicht mehr als ein reformistisches Grippchen dar, das sich allmählich der KP annähert, die natürlich in der Koalition die Hegemonie hatte.
Noch sektiererischer un unhaltbarer war die Kritik gegenüber der Liga Socialista. Dieser wurde vorgeworfen, sie verrate ihre Prinzipien, da sie gemeinsam mit andem reden, die mit den Menschewiki zusammen einen Wahlblock gebildet haben; innerhalb der IV, Intemationale selbst pon de e Aktion aller sorte sten dur einen meinen . tische "Links"-Partei, die von der KP unterstützt wird ind 1948 auf der politischen Bahne auftauchte). is ist iedoch weit wichtiger hervorzuheben, welche Bedeu ung der Teilnahme der KPM an einemWahl block mi