Inprekorr 1971–1992

Archiv der Internationalen Pressekorrespondenz der IV. Internationale

Nationaler Befreiungskampf am arabischen Golf

Inprekorr Nr. 4, 15. Juni 1971 · S. 13-16 · 2.349 Wörter

Arabische Welt und Golf Großbritannien Iran Indien und Südasien

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NATIONALER BEFREIUNGSKAMPF AM ARABISCHEN GOLF +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Interview mit einem Führer der "Volksbefreiungsfront der besetzten Gebiete am Arabischen Golf".

In den letzten sechs Jahren hat der britische Imperialismus an der Südküste des persisch-arabischen Golfes sowie im Süosten der Arabischen Halbinsel, in Oman und Dhofar, einen geheimen Krieg geführt. Zu diesem Zwecke unterhält Großbritannien den Luftstützpunkt Salalah in Dhofar, weil nämlich seine Erdölinteressen durch die Ausdehnung der von Dhofar ausgehenden Revolution bedroht sind.

Großbritannien hofft außerdem, durch Vereinigung der "Staaten" am Arabisch- Persischen Golf zu einer neo-kolonialcatischen Föderation eine weitere Barriere gegen die Revolution zu errichten, was aufgrund von Meinungsverschieden heiten unter den Despoten scheiterte. Eine weitere Maßnahme, um volutionären Bewegung den Wind aus den Segeln zu nehmen, war die Ersetzung des regierenden Sultans Said Ben Teymur (von Makat und Oman mit der Provinz Dhofar) durch seinen Sohn Quabus und die Öffnung des mittelalterlich anmutenden Oman für eine kolonial-kapitalistische Entwicklung durch England. (Siehe dazu den Bericht von Eric Rouleau in 'Le Monde' vom 26. bis 31. Mai • 1971.)

Die USA sind auch darauf vorbereitet, die reaktionären Golf - "Staaten" zu unterstützen. Sie haben in Saudi-Arabien, in Dharan, einen Luftstützpunkt und können die Bahrein-Inseln als Marinestützpunkt verwenden. Diese imperialistischen Kräfte können eingreifen, wenn die Despotien am Golf niht in der Lage sind, der Revolution selbst Herr zu werden, oder wenn die führenden neokolonialen Regime dieses Raums (Iran, Saudi-Arabien und Pakistan) unfähig sind, zu helten.

Die in diesem Raum aktiven revolutionären Bewegungen lassen sich in drei Gruppen gliedern:

1.- "Kommunistische Parteien" (Saudi-Arabien, Bahrein, Iran, Irak); 2.- Revolutionäre Baathistische Gruppen (Bahrein, Ras al Kheima); 3.- "Marxistisch-Leninistische" Organisationen.

Letztere Grup,e ist entstanden aus den früheren Zweigen der Pan-Arabischen Partei, der Arabischen Nationalistischen Bewegung, die sich 1968 zersetzte. Drei dieser ehemaligen Zveige sind im Raum des Arabisch-Persischen Col s aktiv: Die "D. mokratische Volksbefreiungsfront der besetzten Gebiete am Arabischen Golf" von Dhofar, die "Nationale Demokratische Front für die Befreiung Omans und des Arabischen Golfs" von Oman und die "Revolutionäre Volksbewegung" von Trucial Oman (Seeräuberküste), Bahrein, Quatar und Kuweit. Die "Volksbefreiungsfront des Besetzten Arabischen Golfes" ist die wichtigste von diesen; sie kontrolliert nach fünf Jahren Guerillakrieg fast ganz Dhofar. Da wenig darüber bekarnt ist, übernehmen wir das in RED MOLE vom 5.5.71 abgedruckte Interview mit dem Genossen Salah Nasser, einem führenden Mitglied der Volksbefreiungsfront des Besetzten Arabischen Golfs, trotz einiger Mängel dieses Interviews.

Kannst Du uns kurz die Geschichte und Entwicklung des Kampfes am arabisch-jersischen Golf schildern?

Die ersten Anzeichen einer Nationalbewegung in dieser Gegend findet man zu Anfang des 20. Jahrhunderts, in Form von Streiks und Demonstrationen. Diese Etappe war von Bürgerlichen geführt, die aus gewissen feudalen und bürgerlichen Familien stammten. Mit der Entwicklung der Nationalen Befreiungsbewegung am Golf tauchten revolutionäre Kräfte auf, die fähig waren, Lehren aus den Erfahrungen der nationalen Befreiungsbewegungen am Golf, in der arabischen Welt und in anderen Teilender Erde zu ziehen, vor allem was die Kampfmethoden angeht. Dern es war ein fried icher, gewaltloser Kampf, der sich aus den Forderungen der Arbeiter und politischen Organisaticnen entwickelte, die zu dieser Zeit in dieser Gegend dominierten.

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Die Kräfte, die fähig waren, von diesen Erfahrungen zu profitieren, entwickelten sich als Widerpart zu den Kräften, die die Nationale Befreiungsbewegung vor 1965 kontrollierten. Die Kämpfe vor 1965 waren unkoordiniert und zerstreut in Bahrein, Kuweit und im Innern von Oman; in Dhofar gab es außerdem mehrere voneinander getrennte regionale Organisationen. Da die Nationale Befreiungsbewegung die Kämpfe im Gebiet des Golfes vereinigen wollte, widersetzte sie sich dieser Praxis. Dies ist unserer Meinung nach ein wichtiger, grundlegender Schritt. Die andere entscheidende Phase war der Beginn des bewaffneten Kampfes in diesem Raum. Die Revolution wurde am 9. Juni 1965 von einigen patriotischen Gruppen mit nationalistischer Ideologie begonnen. Sie hatten sich von anderen nationalistischen Bewegungen abgespalten und nahmen in Dhofar den Kampf auf. In diesem Zeitabschnitt wurde der Marxismus korrekt rezipiert, trotz der herrschenden Ideologie des patriotischen Nationalismus.

Die Bewegung war von der politischen Tradition der Golfländer und der übrigen arabischen Welt beeinflußt. Revolutionäre Gruppen entstanden plötzlich und begannen Propaganda für sozialistische, marxistische Ideen zu machen. Diesen Gruppen gelang es, sich zu verankern und ihren Einfluß in dieser Gegend geltend zu machen. In Dhofar gelang es ihnen, in die Befreiungsbewegung einzudringen und ihr anläßlich des 2. Kongresses eine revolutionäre Richtung zu geben. Ein zweiter Einschnitt ist also zwischen 1965 und 1968 zu setzen. 1965 wurde die "Befreiungsfront von Dhofar" von lokalbornierten nationalistischen Gruppen gebildet. Nach dem Eindringen von "Linken" und "Marxisten" in die Organisation und mit der Änderung der Bedingungen im gesamtarahischen Raum, wo der Marxismus eine ausgereiftere Form annahm, war es diesen Kräften möglich, die Richtung der Revolution von Dhofar zu beeinflussen und sie voranzutreiben.

Auf dem 2. Kongreß am 1. September 1968 konnten diese Elemente dem revolutionären Kampf eine korrekte Orientierung geben und die Strategie einer Befreiungsfront nur für Dhofar umwandeln in einen Kampf, der den ganzen Raum umfaßt. Deshalb wurde auch der Name geändett in "Volksbefreiungsfront der besetzten Gebiete am Arabischen Golf" • Bei diesem Kongreß wurde der Marxismus-Leninismus als theoretische Richtschnur für die Revolution in all ihren aufeinanderfolgenden Phasen angenommen. Wir betrachten diesen Abschnitt von 1965 bis 1968 als einen außerordentlichen qualitativen Sprung, der die nationale Befreiungsbewegung im ganzen Golfgebiet veränderte. Das zeigte sich an der Umwandlung einer patriotischen Bewegung mit bürgerlicher, nationalistischer Ideologie in eine Bewegung mit sozialistisch-marxistischer Theorie, die heute im ganzen Golfgebiet verbreitet ist. Das war keine einfache Aufgabe; das war eines der Probleme, mit denen die Front nach dem Kongreß fertig werden mußte. Dieser Sprung kostete sie enorm viel, ebenso wie der Entschluß, diese Ideen im ganzen Solfgebiet zu verbreiten.

Kannst Du uns erklären, wie der Marxismus den Nationalismus in einem so zurückgebliebenen Land des Nahen Ostens ersetzen konnte? Das Problem erscheint nur unüberwindbar, wenn man sich am dogmatischen Marxismus orientiert. Aber die Wirklichkeit ist vielschichtiger, als es auf den ersten Blick erscheint, und die in diesem Gebiet herrschenden Widersprüche zeigen das deutlich. Sie sind nicht identisch mit den Widersprüchen der hochindustrialisierten kapitalistischen Ländern; sie manifestieren sich zwischen den Familien, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorrechte haben, und der ungeheuren Mehrheit der Bevölkerung, die sich der Unterdrückung bewußt wird, ganz abgesehen vom Grundwiderspruch des Imperialismus und seiner Monopole in diesem Gebiet.

Dies ist einer der Gründe für die Verbreitung marxistischer Ideen trotz der Rückständigkeit. Aber es gibt noch einen anderen wichtigen Faktor. Die bürgerliche Idologie und kleinbürgerliche Organisationen konnten nicht in die Golfstaaten eindringen, vor allem nicht in Dhofar und in das Innere von Oman. Daher konnten sie das Klima nicht vergiften. Wir sehen dieses Gebiet als jungfräulichen Boden an, frei von jedem Hindernis und bereit, alle T N PREKORR 15.6.71 S. 14

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fortschrittlichen Ideen aufzunehmen. Natürlich trugen die marxistischen Ideen nicht über Nacht den Sieg davon, wie viele es. sich vorstellen. Seit dem Beginn der Revolution 1965 gab es unter den Jüngeren Diskussionen über bürgerliche und revolutionäre Ideologien. Da die große Mehrheit der nämpfer aus sehr armen Schichten stammte und die Unterdrückung tagtäglich erfahren hatte, erkannte sie schnell den vollständigen Bankrott der bürgerlichen Organisationen in den anderen Staaten der arabischen Welt, denen es nicht gelungen war, die Massen von Ausbeutung und Unterdrückung zu befreien.

Alle diese Faktoren spielten eine Rolle bei der Stärkung der marxistischen Ideen und dem Echo, sie fanden. Der Kongreß von 1968 war nur der letzte Schritt in der Revolution, der den Sieg der marxistischen Kräfte für einen ganzen Zeitabschnitt besiegelte. Außerdem hatten diese nicht mit Problemen zu kämpfen, in die andere Strömungen verstrickt waren, und sie mußten nicht mehr starken nationalistischen Organisationen die Vormacht streitig machen. Hinzu kam die Tatsache, daß viele Kämpfer der Dhofar-Befreiungsfront keine festgefügte Theorie besaßen und deshalb die Massen günstig auf uns reagierten, da wir uns über die Widersprüche im klaren waren. Die Massen setzten sich vor allem aus armen unterdrückten Bauern zusammen.

| Wie ist zur Zeit der Stand des bewaffneten Kampfes?

Man kann tatsächlich sagen, daß unser revolutionäres Experiment auf verschiedinen Gebieten von Erfolg zu Erfolg schreitet, und nicht nur im militärischer. Der Kampf hat 1965 unter sehr schwierigen Umständen begonnen; er hatte keine revolutionäre Theorie; er vollzog sich trotz einer Verschwörung des Schweigens auf arabischer und internationaler Ehene; er war isoliert von den revolutionären Kräften des Golfgebietes und der gesamten Welt. Während dieses vergangenen Zeitabschnitts haben wir mehrere militärische Siege gegen feindliche Kräfte errungen. Wir haben bis jetzt keine Schlacht gegen dig Besatzer verloren. Daher kontrollieren wir fast ganz Dhofar (75 000 Km , dreimal so groß wie der libanon). Die Marionettenregierung kontrolliert nur die Stadt Salalah und einige Küstendörfer. Auf jeden Fall sind sie nicht wichtig, und die Front ist nicht darar interessiert, sie jetzt zu besetzen.

Wir verfügen jetzt über eine Armee, die politisiert und kampferfahren ist, um sich unter den schwierigsten Bedingungen zu bewähren. Wir können das gleiche von der Volksmiliz sagen (praktisch wird jedermann in den befreiten Gebieten an den Waffen ausgebildet). Die wichtigste Aufgabe für uns ist - abgesehen von der militärischen Vereinigung der befreiten Gebiete das politische Bewußtsein zu heben. Wir geben dieser Aufgabe unbedingten Vorrarg angesichts der Rüc ständigkeit des Landes. Erstmals in der Ceschichte wurden ir diesem Gebiet Schulen eröffnet, um das Analphabetentum zu beseitigen. Politische Schulungsprogramme wurden für drei Bereiche ausgearbeitet: für die Befreiurgsarmee, für die Volksmiliz und für die übrige Bevölkerung. Wir betrachten diese Arbeit als unsere festeste Garantie für eine solide Basis und als unerläßlich, um die aktive Teilnahme der Massen in der Revolution und damit ihre Fortführung zu sichern. Eine andere Aufgabe der Revolution ist die Befreiung der Frauen. Jedermann weiß, daß in unserem Teil der Welt die Frauen unter zweifacher Unterdrückung leiden (einmal als Teil eines unterdrückten Volkes und dann noch als Haussklaven). Wir haben zunächst die Vielweiberei abgeschafft und die Gleichberechtigung formal garantiert. Der Anstoß dazu kam von unseren Genossinen, die ebenfalls die Abschaffung des Brautkaufes forderten. Wir stimmten dem zu, schlugen aber vor, daß dies sich allmählich vollziehen sclle, um soziale Spannungen, die heute daraus entstehen könnten, zu vermeiden. Wir haben den Brautpreis in der Höhe begrenzt, und alle unsere weiblichen Mitkämpfer lehnen in den befreiten Gebieten das System des Brautkaufs ab. Dies ist kein geringer Fortschritt für eine arabische, mohammedanische Nation, wo die Familie als geheiligte Institution angesehen wird.

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In den Ausbildungslagern sind Männer und Frauen völlig gleichgestellt; sie üben und leben zusammen in denselben Lagern, nehmen gemeinsam an allen militärischen oder nichtmilitärischen Aktionen des Kampfes teil. Die strategischen und militärischen Interessen des amerikanischen Imperialismus im ganzen arabischen Raum sowie seine und seiner Marionetten Stärke sind bekannt. Glaubst Du, Genosse, daß es möglich ist, den Kampf auf das Golfgebiet zu beschränken, oder bist Du der Meinung, daß man ihn ausdehnen muß, und daß mit einer Ausdehnung des Kampfes die Frage nach einer gesamtarabischen revolutionären Partei gestellt werden muß?

Das ist jetzt eine wichtige Frage. Wir meinen, daß das Golfgebiet zu den Teilen der Dritten Welt gehört, die gegen den Imperialismus und seine Monopole ökonomisch, politisch und ideologisch kämpfen. Wir betrachten gleichermaßen unseren Kampf im Golfgebiet als Teil des Kampfes der unterdrückten Völker gegen das imperialistische Monstrum in Südostasien, Afrika, Lateinamerika und anderswo. Wir erfahren folglich die Notwendigkeit einer revolutionären Massenbewegung in möglichst vielen Gebieten. Wir betrachten die Ausdehnung der Revolutionen und Bewegungen als ein Sieg auch in unserem Raum; daher arbeiten wir beständig daran, Kontakte mit den revolutionären Kräften des Irans und der arabischen Welt zu knüpfen, um zu einer revolutionären Erhebung im ganzen Nahen Osten zu kommen. Wir sind von der Notwendigkeit überzeugt, den revolutionären Prozeß nicht nur in der arabischen Welt zu koordinieren, sondern auch in Ost- und Südostasien, Afrika usw.; das ist die einzige Möglichkeit, um der imperialistischen Unterdrückung, die auf der ganzen Welt lastet, ein Ende zu machen. In diesem Geiste suchen wir Kontakte und Beziehungen zu allen revolutionären Gruppen innerhalb und außerhalb der arabischen Welt.

Andererseits erkennen wir, daß der Imperialismus ungeheure wirtschaftliche Interessen im Golf hat. Zum Beispiel kommt 90 % des Erdöls für Japan aus dem Golfgebiet, für Europa (ohne den britischen und amerikanischen Bedarf) 55 %. Diese Interessen sind direkt durch die Ausdehnung der Revolution bedroht. Deshalb müssen sie den revolutionären Kräften in diesem Raum Zugeständnisse machen, um wenigstens einen Teil ihrer Interessen zu wahren, um nicht völlig hinweggefegt zu weren. Aber die Revolution kann nicht ir naher Zukunft siegen. Wir meinen, daß es einen mächtigen Krieg mit dem Imperialismus geben wird. Daher kämpfen wir dafür, daß die Revolution dauernd weitergeht, permanent wird und nicht bei einem begrenzten Ziel stehen bleibt. Der Kampf gegen den Imperialismus wird lange dauern und ist nicht auf den Raum des arabischen Golfes beschränkt, sondern mit den internationalen Kämpfen verbunden. In diesem Sinne erziehen wir unsere Basis und unsere Kader, das lehren wir ihnen immer wieder.

Wir hoffer, Beziheungen mit allen wirklich linken Organisationen anzuknüpfen, nicht nur in der arabischen Welt, sondern auch außerhalb. Im Augenblick stehen wir in Kontakt mit der Tudeh-Partei im Iran (-iranische KP), und wir hoffen, Beziehungen zu den linken Organisationen Pakistans und der benachbarten Gebiete des Golfes zu erlangen. Da die pakistanische Armee eine Rolle bei der Unterdrückung im reaktionären Oman spielt, wären Kontakte mit den revolutionären Kräften Pakistans überaus wichtig, Pakistans und Indiens.

(aus RED MOLE Nr. 9 vom 5. Mai 1971)

Eric Rouleau hat vor wenigen Wochen Dhofar besucht. Aus seinem Bericht: "Salalah ist vom Hinterland durch mehrere Stacheldrahtwälle isoliert...In weniger als 10 km Entfernung erhebt sich die Bergkette, die von der Befreiungsfront kontrolliert wird. In der Nacht regnen Geschosse auf die Stadt nieder und landen manchmal sogar im Hof des Sultanspalasts. Am Tag starter die Jagdbomber der S.A.F. (Sultans's Armed Forces), die von Engländern geflogen werden, nach Norden, um dort ihre Bombenladungen auf die feindlichen Dörfer fallen zu lassen." (aus LE MONDE vom 30/31.5.71) INPREKOR R 15.6.71 S. 16